Nach der Anschlussstelle Irschenberg

Auffahrunfall vermieden - zwei Verletzte bei Ausweichmanöver

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Einen Auffahrunfall konnte ein 34-jähriger Rumäne mit seinem Sattelschlepper am Irschenberg vermeiden - beim Ausweichmanöver wurden allerdings zwei Verkehrsteilnehmer verletzt. 

Dass die Fahrzeuge vor ihm stark bremsen mussten, das bemerkte der Fahrer eines Lkw, ein 34-jähriger Rumäne, auf der A8 in Richtung München zu spät. Das geht aus einer Pressemitteilung der Autobahnpolizeistation Holzkirchen hervor. Auf der Gefällstrecke nach der Anschlussstelle Irschenberg wusste er sich deshalb am Sonntagmittag nicht anders zu helfen, als nach links auszuweichen. 

Dort, auf dem linken Fahrstreifen, prallte der Sattelzug allerdings gegen zwei Fahrzeuge, einen Skoda und einen Opel. Der 31-jährige Skoda-Fahrer konnte seinen Pkw am rechten Fahrbahnrand zum Stehen bringen, der Opel hingegen wurde zwischen Sattelzug und Leitplanke eingequetscht. 

Zwar blieb der Fahrer des Skoda unverletzt, seine 29-jährige Beifahrerin und der zweijährige Sohn mussten aber mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 40.000 Euro. 

Rubriklistenbild: © dpa

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