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Unterstützung für die Helfer: (v.l.) Feuerwehrkommandant Tom Niggl überreicht den neuen Helfern Gregor Dudzinski, Silke Stender, Maresi Thrainer und Josef Erhart ihre Abzeichen. Stellvertretender Fachbereichsleiter Robert Boehm gratuliert den vier Aktiven.

Vier neue Helfer im Dienst

First Responder: 7336 Stunden in Bereitschaft

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Irschenberg - Langweilig wird es einem First Responder wohl nie. Die 24 aktiven Helfer in Irschenberg haben im vergangenen Jahr 99 Einsätze absolviert.

In insgesamt 770 Schichten haben die First Responder über 7000 Stunden Bereitschaftsdienst geleistet – ehrenamtlich. Deshalb sind sie auch froh um jede zusätzliche Unterstützung. Die gibt es jetzt in Form von vier neuen Gesichtern.

Bei der Hauptversammlung des Fördervereins „Helfer vor Ort“ im Irschenberger Kramerwirt bekamen die vier neuen aktiven Helfer ihre First-Responder-Abzeichen überreicht. Feuerwehrkommandant Tom Niggl händigte sie Silke Stender, Maresi Thrainer, Gregor Dudzinski und Josef Erhart aus. Seit Ende Februar sind die vier bereits im Dienst. Mitglieder zu werben, steht jedes Jahr wieder auf der To-Do-Liste der Verantwortlichen im Verein.

Doch nicht nur das plant das Team um den Vorsitzenden Wolfgang Hodbod in diesem Jahr. Bei der Versammlung gab der stellvertretende Fachbereichsleiter Robert Boehm bekannt, dass es Schulungen im Bereich Digitalfunk sowie ein Fahrertraining geben werde. „Es ist auch wieder eine Aktion für die Aktiven geplant“, sagt er. Vergangenes Jahr wurden zum Beispiel Nikolaus-Sackerl gefüllt und als Dankeschön an die Helfer verteilt.

Auch das Einsatzfahrzeug der „Helfer vor Ort“ war Thema der Versammlung. Der Lichtbalken muss repariert werden, zudem löst sich die aufgeklebte Beschriftung ab. Niggl schlug vor, das Auto mit der roten Farbe der Feuerwehr zu versehen. Schließlich ist die Zusammenarbeit und der Austausch mit der Irschenberger Feuerwehr fester Bestandteil der Arbeit im Verein.

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