Trotz strömenden Regens war die Stimmung positiv: Obwohl die Umfragewerte zuletzt auf historisch schlechte 38 Prozent abgesunken waren, präsentierte sich die CSU-Führung auf ihrem Bezirksparteitag in Irschenberg geschlossen und zuversichtlich.
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Trotz strömenden Regens war die Stimmung positiv: Obwohl die Umfragewerte zuletzt auf historisch schlechte 38 Prozent abgesunken waren, präsentierte sich die CSU-Führung auf ihrem Bezirksparteitag in Irschenberg geschlossen und zuversichtlich.
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Trotz strömenden Regens war die Stimmung positiv: Obwohl die Umfragewerte zuletzt auf historisch schlechte 38 Prozent abgesunken waren, präsentierte sich die CSU-Führung auf ihrem Bezirksparteitag in Irschenberg geschlossen und zuversichtlich.
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Trotz strömenden Regens war die Stimmung positiv: Obwohl die Umfragewerte zuletzt auf historisch schlechte 38 Prozent abgesunken waren, präsentierte sich die CSU-Führung auf ihrem Bezirksparteitag in Irschenberg geschlossen und zuversichtlich.
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CSU-Bezirksparteitag am Irschenberg

CSU-Bezirksparteitag - Kommt jetzt die Wende?

Trotz strömenden Regens war die Stimmung positiv: Obwohl die Umfragewerte zuletzt auf historisch schlechte 38 Prozent abgesunken waren, präsentierte sich die CSU-Führung auf ihrem Bezirksparteitag in Irschenberg geschlossen und zuversichtlich.

Irschenberg - „Oberbayern zeigt sich uns heute von seiner besten Seite, bis aufs Wetter“ sagte Ilse Aigner, Bezirksvorsitzende und Staatsministerin für Verkehr und Bauen, in ihren einleitenden Worten. Neben den Delegierten aus 22 Ortsverbänden und zahlreichen Parteikollegen konnte sie auch den Ehrenvorsitzenden und ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber im Trachtenheim Irschenberg begrüßen.

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Hier in Irschenberg könne man ein Oberbayern erleben und sehen, wie es die CSU leben und für die Zukunft gestalten wolle, sagte Stimmkreisabgeordnete Aigner. Die Partei sei „eine große Heimat für Liberale, Soziale ebenso wie für Rechtskonservative“, wobei das „C“ des Parteinamens auch heute noch „Verpflichtung zum Handeln aus christlicher Verantwortung“ bedeute. Man habe gemeinsam viel erreicht, stellte sie fest. Und in Hinblick auf die Querelen der vergangenen Wochen forderte Aigner: „Es muss Schluss sein mit Schuldzuweisungen, mit Debatten.“ Diskussionen dürften durchaus in emphatischem Ton geführt werden, das Ziel müsse immer sein, das Beste für alle zu erreichen. 

Ministerpräsident Markus Söder machte deutlich: „Oberbayern, das ist die Herzkammer der CSU, von hier gehen Siege aus.“ Auch an der Zusammensetzung des Kabinetts könne man sehen, dass er Oberbayern als größten Regierungsbezirk immer sehr ernst genommen habe – immerhin kämen kämen sieben Minister aus dem Bezirk. In seiner Rede betonte er, dass von den 100 Millionen Euro, die der Freistaat zusätzlich jährlich in die Infrastruktur investieren werde, ein großer Teil in die Region fließen solle, um flexiblere Verkehrsangebote zu schaffen. Von der Strategie der Grünen, das Auto zu verteufeln, halte er nichts: „Das wirkt nur lächerlich.“

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Auch zur Asylpolitik äußerte sich Söder. „Wir helfen anderen gern, aber wir dürfen auch die eigenen Leute nicht vergessen“, lautete sein Standpunkt. Seiner Bauministerin dankte der Ministerpräsident speziell für die Zusammenarbeit. Es sei „toll, was sie in den ersten 100 Tagen geleistet hat“. 

Zu den Delegierten des Kreisverbands Miesbach zählte unter anderem Schliersees Zweite Bürgermeisterin Johanna Wunderle. „Wir sind für die Wahl hervorragend aufgestellt“, kommentierte sie den Parteitag. Für ihren Wahlkreis erhoffe sie sich die geplante Elektrifizierung der Bahnstrecken. „Auch der Wohnungsbau ist ein wichtiges Anliegen“, erklärte sie. „Ich finde es gut, dass Söder die Flüchtlingsthematik angesprochen hat, und das auf ganz unaufgeregte Art und Weise“, sagte der Haushamer Gemeinderat und Fraktionssprecher Hubert Lacrouts. Auch die Wirtschaftspolitik für Oberbayern finde er „äußerst befriedigend“

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