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Gut lachen trotz des Regens hatten Pater Norbert Thüx und seine Ministranten.
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Vor Regen geschützt in der Kutsche.
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Auch die Blasmusikanten hielten auf ihrem Wagen tapfer aus. Die Instrumente überstanden den Tag unbeschadet.
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Gut lachen trotz des Regens hatten Pater Norbert Thüx und seine Ministranten.
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Trotz des schlechten Wetters mussten die Organisatoren bei der Reichersdorfer Leonhardifahrt keine einzige Absage hinnehmen. Alle angemeldeten Reiter und Gespanne waren erschienen.
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Trotz des schlechten Wetters mussten die Organisatoren bei der Reichersdorfer Leonhardifahrt keine einzige Absage hinnehmen. Alle angemeldeten Reiter und Gespanne waren erschienen.
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Trotz des schlechten Wetters mussten die Organisatoren bei der Reichersdorfer Leonhardifahrt keine einzige Absage hinnehmen. Alle angemeldeten Reiter und Gespanne waren erschienen.
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Trotz des schlechten Wetters mussten die Organisatoren bei der Reichersdorfer Leonhardifahrt keine einzige Absage hinnehmen. Alle angemeldeten Reiter und Gespanne waren erschienen.

Der Kälte zum Trotz

Leonhardifahrt in Reichersdorf: Hier gibt‘s die Bilder 

Die Reichersdorfer Leonhardifahrt hat schon schönere Sonntage erlebt. Aber auch schon Sonntage mit Schnee. Insofern konnte das Wetter die meisten Reiter und Fuhrleute nicht schrecken.

Reichersdorf Wenn das Leonhardikomitee der malerisch gelegenen Ortschaft Reichersdorf zu seinem traditionellen Festsonntag einlädt, dann wird nichts dem Zufall überlassen. Die Freunde des Schutzpatrons der Pferde haben längst ihre Zusage abgegeben, beim Umritt um die Kirche dabei zu sein. Aus allen Ecken des Landkreises sind sie auch gestern gekommen, sogar aus dem Mangfalltal, aus Agatharied und Miesbach, aus Valley und Irschenberg, aus Otterfing und Schliersee. Auch die lokale Polit-Prominenz war mit mehreren Bürgermeistern stark vertreten.

Weil Pferde auf den technisch meist gut ausgestatteten Bauernhöfen seltener als früher ihren Stall haben, sind sie auch bei den Mitgliedern verschiedener Vereine daheim. Vor allem in den Trachtenvereinen gibt es viele sogenannte „Rossnarrische“. Mit wie viel Wissen, Hingabe, Gespür und Aufwand die Besitzer ihre Vierbeiner hegen und pflegen, das zeigte sich auch gestern.

Den Nieselregen und die Kälte mögen auch die Pferde nicht. Wenn sie stehen bleiben mussten, wurden ihnen sofort die wärmenden Decken über die Schultern gelegt. Auch die feschen Frauen und schneidigen Männer, die auf den Truhen- und Leiterwagen saßen, hatten sich warm angezogen. Mäntel und Jacken, Stiefel und Hüte, Fuchspelze und sogar Handschuhe – der gestrige Regentag war unangenehm kalt.

Aber deswegen auf eine der insgesamt drei Umfahrten verzichten – nicht so in Reichersdorf. Pater Norbert Thüx hatte schon den Gottesdienst im Freien gehalten, auch die Segnung der Pferde und Gespanne im Regen vorgenommen. Dann ging es um die Kirche herum, die steile Bechtoldwiese hinab und wieder zurück, alles wie geplant.

Leonhard Rieder und Pankraz Weiß, zwei der Reichersdorfer Organisatoren der Leonhardifahrt, waren hocherfreut, dass alle der angemeldeten Gespanne und Reiter gekommen waren. Nicht ein einziger Verein hatte wetterbedingt abgesagt. Selbst die Instrumente der Blasmusikanten haben den Tag schadlos überstanden.

Manfred Merk

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