Produkt bei Edeka wegen „Extra-Zutat“ zurückgerufen - zwei Viertel in München sind betroffen

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Das Team von ISOTEC-Gebhardt.

Isotec-Gruppe

Was tun bei Schimmelpilzen im Haus?

Schimmelpilze im Haus mag niemand. Doch treten sie immer wieder auf. Aber woher kommt der ungebetene Gast? Wie lässt er sich entfernen? Und kann ich vorbeugen? So lauten die Antworten vom Profi:

Eine unzureichende Dämmung kann für Eigentümer sehr unangenehme Folgen haben. Über so genannte "Wärmebrücken" entweicht während der Heizperiode permanent Wärme nach außen. Die Folgen? Sinkende Oberflächentemperatur der angrenzenden Raumwände, Kondenswasser und Schimmelpilzbefall. Die gute Nachricht: Jenseits von Außensanierungen gibt es Gegenmaßnahmen, die effektiv sind und diesen Teufelskreis unterbrechen.

Manche Stellen im Wohnraum sind besonders gefährdet

"Wärmebrücken sind Bereiche, die in den Wintermonaten eine kühlere Oberflächentemperatur aufweisen und damit zur Auskühlung der Räume beitragen", erläutert Simon Gebhardt, ISOTEC-Fachmann für die Sanierung von Feuchte und Schimmelschäden. "So lange die Oberflächentemperatur der Wände oberhalb von 13 Grad liegt, gilt eine Wärmebrücke als unproblematisch was Schimmelpilzbildung betrifft", betont Gebhardt.

Manche Stellen im Wohnraum sind besonders gefährdet, auszukühlen und Schäden aufzuweisen. Dazu zählen insbesondere: Außenwandecken, auskragende Balkone, Fensterrahmen, Heizkörpernischen, Deckenanschlüsse, vorspringende Stahlträger und ungedämmte Stahlbetonbauelemente. Eigentümer sollten diese Stellen und die daran anschließenden Wandoberflächen im Blick behalten und bei Feuchte- oder Schimmelverdacht einen Fachmann um Einschätzung bitten.

Richtig lüften ist die Basis

Ob nasse Wände, feuchte Keller, Schimmelbefall oder bröckelnder Putz: Matthias und Simon Gebhardt wissen, was zu tun ist.

Bei bauphysikalischen Wärmebrücken können die Bewohner auch eigenhändig vorbeugen, um ein gesundes Raumklima herzustellen. Zwei bis drei Mal am Tag sollte bei voll geöffneten Fenstern für fünf bis zehn Minuten stoßgelüftet werden. Gekippte Fenster sind für einen Luftaustausch völlig ungeeignet. Viele Menschen lüften jedoch im Winter wenig oder gar nicht, um die Wärme in den Räumen zu halten. Aber anders als viele vermuten, kostet die Stoßlüftung bei voll geöffneten Fenstern kaum Heizenergie und hat entscheidende positive Wirkungen: Die warme und feuchte Raumluft wird hinaus befördert, kühle und trockene Außenluft hineingelassen. Diese kann aufs Neue Feuchtigkeit aufnehmen – und beim nächsten Lüften wieder nach draußen transportieren. Bei berufstätigen Bewohnern, die tagsüber außer Haus sind, reicht es in der Regel aus, wenn sie jeweils morgens und abends einmal gründlich lüften (für 5 bis 10 Minuten; bei Minusgraden etwas kürzer, damit die Räume nicht auskühlen).

Schimmelpilz und Wärmebrücken fachmännisch beseitigen lassen

Sollte der Schimmelpilzbefall schon eingetreten sein, sollte sofort gehandelt werden. Das Bundesumweltamt empfiehlt, bei einer befallenen Fläche von mehr als 0,5 Quadratmetern unbedingt eine Fachfirma einzuschalten. "Zur Verhinderung zukünftigen Schimmelbefalls, bietet sich die ISOTEC-Klimaplatte an", so Fachmann Gebhardt. Dabei werden die nach außen zeigenden Wände des Gebäudes von innen mit Klima-platten versehen. "Bei dem von uns eingesetzten System sind diese Platten nur wenige Zentimeter dick. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung mit einbezogen werden."

Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch weitere Wärmebrücken an Bauteilen - wie zum Beispiel Decken- oder Innenwandanschlüssen - dauerhaft beseitigt bleiben. Dieses Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften umfassend wissenschaftlich und praktisch geprüft. Es entspricht bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen und macht alle Wärmebrücken dicht. Da die Klimaplatten ein mineralisch-basischer Baustoff sind, bieten sie sich als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösung geradezu an, um dauerhaft Wärmebrücken und Schimmelpilz zu verhindern.

Kontakt

Gebhardt+Gebhardt GmbH

Ernst-Heinkel-Ring 19
85662 Hohenbrunn
Tel.: 08102 - 998200
Web: www.isotec-gebhardt.de

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