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Mit einer Innendämmung von Isotec können Sie  bis zu 320 Euro pro Jahr Heizkosten sparen.

Hausbesitzer können Beitrag zum Klima leisten – und Geldbeutel schonen

Sommer 2018: Klimawandel oder krasse Wetterperiode?

Die lange Hitzeperiode im Sommer 2018 hat viele nachdenklich gemacht. Hauseigentümer können etwas tun, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und durch reduzierten Energieverbrauch bares Geld sparen.

Bereits beim Weltklimagipfel im Dezember 2015 in Paris haben sich 195 Staaten verbindlich darauf geeinigt, bis zum Jahr 2050 den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen zu verwirklichen sowie Energieverbräuche und CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.

Energetische Gebäudesanierungen leisten auf diesem Weg einen entscheidenden Beitrag, sind Gebäude doch nach Stromwirtschaft und Verkehr der drittgrößte Problemverursacher in diesem Zusammenhang. Eine zunehmend genutzte Sanierungsmöglichkeit sind Innendämmungen. Denn Außendämmungen sind meist zu aufwändig und kommen - etwa bei denkmalgeschützten und aufwändig gestalteten Fassaden - oft nicht in Frage, da sie die Optik zu stark beeinträchtigen würden.

Bei einer Innendämmung werden die Außenwände eines Gebäudes von Innen mit Dämmplatten versehen. "Bei dem von uns eingesetzten System sind diese Platten in der Regel nur wenige Zentimeter dick", erläutert Simon Gebhardt von ISOTEC-Gebhardt, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. "Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung mit einbezogen werden."

Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrücken an Bauteilen wie zum Beispiel Terrassen oder Balkonen dauerhaft geschlossen werden. "Dieses Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften umfassend wissenschaftlich und praktisch geprüft. Es entspricht bauphysikalisch nachgewiesenermaßen allen praktischen und behördlichen Anforderungen", so Fachmann Gebhardt.

Beispielrechnung zeigt: deutliche Heizkostenersparnis

Und so funktioniert das Energiesparen im Detail: Die ISOTEC Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. "In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr", erklärt Gebhardt.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten sind "kapillaraktiv" und "diffusionsoffen". Das bedeutet, sie nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf - und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder ab. So entsteht ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima - und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird effektiv Einhalt geboten. Denn kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und Schimmelpilz blüht, sind Dank der Dämmplatten passé.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Sollte etwa eine Eigentümergemeinschaft nicht bereit sein, sich auf eine Fassadendämmung zu einigen, kann eine Innendämmung der eigenen vier Wände auch ohne Beschluss der Eigentümergemeinschaft jederzeit durchgeführt werden. "Die Innendämmung wirkt auf zwei Ebenen", sagt Sanierungs-Fachmann Gebhardt) abschließend. "Sie senkt den Energiehunger des Gebäudes und leistet damit zumindest einen kleinen Beitrag zu weniger CO2-Emissionen, die zumeist bei der Energie-Erzeugung entstehen."

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