Interessiert an den Ständen: Dank der Corona-Regeln mit Einbahnstraßen und Zeitfenstern lief die Messe Stuzubi im Waitzinger Keller besonders strukturiert ab. Davon profitierten Schüler und Aussteller gleichermaßen.
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Interessiert an den Ständen: Dank der Corona-Regeln mit Einbahnstraßen und Zeitfenstern lief die Messe Stuzubi im Waitzinger Keller besonders strukturiert ab. Davon profitierten Schüler und Aussteller gleichermaßen.

Waitzinger Keller

700 Schüler besuchen Ausbildungsmesse: Stuzubi in Miesbach „voller Erfolg“

  • Jonas Napiletzki
    VonJonas Napiletzki
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Die Ausbildungsmesse Stuzubi ist bekannt aus Deutschlands Großstädten - zuletzt gastierte sie auch in Miesbach. Die SMG als Organisator vor Ort ist mit dem Ablauf voll zufrieden.

Landkreis – „Es war der absolut perfekte Messetag“ – dies jedenfalls bekam Johann Holzinger nach der Ausbildungsmesse Stuzubi am Wochenende als Rückmeldung. Für den Regionalmanager Bildung der Standortmarketing-Gesellschaft (SMG) ist wegen des mündlichen Feedbacks schon vor Erhalt der schriftlichen Auswertung klar: „Die Messe war ein voller Erfolg.“

Stuzubi: 43 Aussteller mit 156 Mitarbeitern erreichen über 700 Besucher - Gute Zahlen für die Kreisstadt

43 Aussteller hatten im Waitzinger Keller für ihre Ausbildungs- und (dualen) Studienplätze geworben. Gekommen waren über 700 interessierte Schüler und Absolventen. „Eine echte Hausnummer für den verhältnismäßig kleinen Landkreis“, sagt Holzinger. Immerhin sei die Stuzubi bundesweit eher in Großstädten vertreten. Im Landkreis profitiere die Messe jedoch vom engen Draht zu den 17 großen weiterführenden Schulen, die für einen Besuch geworben hätten.

Ebenfalls profitiert hat die Ausbildungsmesse Holzinger zufolge vom Hygienekonzept. „Vergangenes Jahr hatten wir ein Online-Format, das aus der Not geboren war“, berichtet er. Dass die Stuzubi heuer wieder in Präsenz stattfinden konnte, sei durch die 3G-Regel ermöglicht und kurzfristig organisiert worden.

Zeitslots und Einbahnstraßen: Hygienekonzept verbessert Stuzubi im Vergleich zu Vor-Corona-Zeit

„Jeder Teilnehmer musste vorab einen Slot von zwei Stunden auf der Homepage buchen“, erklärt der SMG-Manager. Das brachte Vorteile mit sich: „Jeder war vorab auf der Website und hat sich über die Aussteller informiert.“ Außerdem habe sich der Ansturm durch Zeitfenster und Einbahnstraßenregelung besser verteilt. Die Folge: „Mehr und bessere Gespräche an den Ständen.“ Dort hatten 156 Mitarbeiter auf die jungen Besucher gewartet.

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