gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
1 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
2 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
3 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
4 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
5 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
6 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
7 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.
gebirgsschutzen sendlinger mordweihnacht
8 von 16
Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.

In Waakirchen

Gebirgsschützen gedenken Sendlinger Mordweihnacht

Waakirchen - Bayerns Gebirgsschützen haben traditionell an Heiligabend der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 gedacht.

Vor dem Oberländer Denkmal in Waakirchen (Landkreis Miesbach) versammelten sich am Samstagvormittag bei freundlichem Wetter mehrere Hundert Teilnehmer aus fast allen Kompanien vom Berchtesgadener bis zum Werdenfelser Land.

Als Vertreter von Ministerpräsident Horst Seehofer nahm Staatskanzleichef Marcel Huber (beide CSU) an dem Gedenken teil. Die schlichte Feier hatte mit einem Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche von Waakirchen begonnen. Danach erinnerten die Gebirgsschützen vor dem Denkmal mit dem steinernen Löwen an die Toten des Aufstandes vor mehr als 300 Jahren.

1705 erhoben sich mehr als 2500 Bauern und Handwerker mit dem Spruch „Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben“ gegen die österreichischen Besatzer. Im heutigen Münchner Stadtteil Sendling kam es an Weihnachten zur blutigen Schlacht. Dabei starben laut Überlieferung mehr als 1200 schlecht bewaffnete bayerische Schützen. Heute bewahren an die 12 000 Mitglieder in 47 Kompanien friedlich das Erbe ihrer einst kämpfenden Vorfahren.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Schwerer Unfall mit Lkw auf A8 - und keiner hilft
Vor Kurzem hat sich ein schwerer Unfall wenige hundert Meter vor der Ausfahrt Irschenberg auf der A8 Richtung Salzburg ereignet. Der aktuelle Stand - und eine schlimme …
Schwerer Unfall mit Lkw auf A8 - und keiner hilft
Schlimmer Unfall: Haushamer (29) kracht mit Smart quer auf Baum
Der Haushamer (29) fuhr auf der Staatsstraße 2073 von Miesbach Richtung Weyarn. An einer Steigung kam er plötzlich von der Straße ab - die Folgen waren schlimm.
Schlimmer Unfall: Haushamer (29) kracht mit Smart quer auf Baum
Großeinsatz: Schwelbrand in Kaffeerösterei Dinzler
Beim Dinzler ist ein Schwelbrand ausgebrochen. Das Feuer war in der Abluftanlage der bekannten Kaffeerösterei an der A8 bei Irschenberg ausgebrochen.
Großeinsatz: Schwelbrand in Kaffeerösterei Dinzler
Brand in Hackschnitzellager 
Am Samstagnachmittag ist es im Bayrischzeller Ortsteil Geitau zu einem Schwelbrand in einem landwirtschaftlichen Anwesen gekommen. 
Brand in Hackschnitzellager 

Kommentare