Urlauber/Senioren genießen Zeit am Seeufer in Bad Wiessee.
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Kurorte wie Bad Wiessee profitieren von der Förderung

Förderung für Tourismus

Geld für Kurorte

  • Stephen Hank
    vonStephen Hank
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Landkreis – Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen haben auch für die touristisch geprägten Gemeinden gravierende Auswirkungen. Einnahmen aus Fremdenverkehrs- und Kurbeiträgen gingen in den zurückliegenden Monaten erheblich zurück.

Der Landtagsabgeordnete und FW-Fraktionsvorsitzende Florian Streibl zeigt sich deshalb zufrieden mit der zusätzlichen Förderung von Tourismusorten in Bayern.

Auch fünf Kommunen im Landkreis profitieren.

Wie es in einer Pressemitteilung Streibls heißt, hat die Staatsregierung zusätzliche Mittel in Höhe von zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Laut Bayerischem Finanzministerium wurde der Schwerpunkt dieser einmaligen Förderung auf die Kurorte gelegt. Grundlage der Förderung war die Aufteilung von 80 Prozent für Ausfälle bei den Kurbeiträgen und 20 Prozent bei den Fremdenverkehrsbeiträgen. „Als Abgeordneter aus dem Oberland kenne ich die Sorgen und Nöte der touristisch geprägten Kommunen aus erster Hand“, sagt der Oberammergauer Streibl. „Auch wenn nun Öffnungen dazu beitragen, die Lage des Tourismus schrittweise zu normalisieren, haben die Gemeinden, die ja auch viel touristische Infrastruktur bereitstellen, an den finanziellen Folge zu knabbern.“

In den Landkreis fließen insgesamt 453 132 Euro. Sie verteilen sich auf Bad Wiessee (212 040 Euro), Fischbachau (9944), Rottach-Egern (101 818), Schliersee (58 902) und Tegernsee (70 428).

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