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Heiße Phase des Faschings

Polizei verstärkt Alkoholkontrollen

Landkreis - Wenn sie betrunken Auto fahren, haben Verkehrsteilnehmer trotz Fasching nichts zu lachen: Die Polizei wird in den nächsten zweieinhalb Wochen verstärkt Kontrollen vornehmen.

Landkreis – Er hat kaum begonnen, da ist er schon bald wieder rum. Nur noch rund zweieinhalb Wochen dauert der Fasching. Die Polizei hat also Recht, wenn sie bereits von der „heißen Phase“ spricht – und davor warnt, alkoholisiert Auto zu fahren. In den nächsten Tagen wird es verstärkt Kontrollen geben.
Landkreis – Er hat kaum begonnen, da ist er schon bald wieder rum. Nur noch rund zweieinhalb Wochen dauert der Fasching. Die Polizei hat also Recht, wenn sie bereits von der „heißen Phase“ spricht – und davor warnt, alkoholisiert Auto zu fahren. In den nächsten Tagen wird es verstärkt Kontrollen geben.
Wie das Polizeipräsidium Rosenheim mitteilt, mussten die Beamten alleine in den letzten Faschingstagen des vergangenen Jahres 15 Alkoholunfälle aufnehmen. 68 Fahrzeuglenker wurden aus dem Verkehr gezogen. 17 Unbelehrbare standen unter Drogeneinfluss. 14 Mal konnte eine Trunkenheitsfahrt vor Fahrtantritt verhindern werden. Zahlen, die laut Polizei für sich sprechen und belegen, dass verstärkte Kontrollen notwendig sind.
Der Bußgeldkatalog sieht bereits bei 0,5 Promille Alkohol oder einem nachweisbaren Drogenkonsum empfindliche Strafen vor. Verursacht man einen Unfall, droht schon ab einem Wert von mehr als 0,3 Promille der Führerscheinentzug. „Wir wollen den Leuten nicht den Spaß am Fasching verderben“, sagt Martin Irrgang, Leiter für verkehrspolizeiliche Aufgaben im Präsidium. „Uns geht es darum, folgenschwere Unfälle zu verhindern.“mm
Landkreis – Er hat kaum begonnen, da ist er schon bald wieder rum. Nur noch rund zweieinhalb Wochen dauert der Fasching. Die Polizei hat also Recht, wenn sie bereits von der „heißen Phase“ spricht – und davor warnt, alkoholisiert Auto zu fahren. In den nächsten Tagen wird es verstärkt Kontrollen geben.
Wie das Polizeipräsidium Rosenheim mitteilt, mussten die Beamten alleine in den letzten Faschingstagen des vergangenen Jahres 15 Alkoholunfälle aufnehmen. 68 Fahrzeuglenker wurden aus dem Verkehr gezogen. 17 Unbelehrbare standen unter Drogeneinfluss. 14 Mal konnte eine Trunkenheitsfahrt vor Fahrtantritt verhindern werden. Zahlen, die laut Polizei für sich sprechen und belegen, dass verstärkte Kontrollen notwendig sind.
Der Bußgeldkatalog sieht bereits bei 0,5 Promille Alkohol oder einem nachweisbaren Drogenkonsum empfindliche Strafen vor. Verursacht man einen Unfall, droht schon ab einem Wert von mehr als 0,3 Promille der Führerscheinentzug. „Wir wollen den Leuten nicht den Spaß am Fasching verderben“, sagt Martin Irrgang, Leiter für verkehrspolizeiliche Aufgaben im Präsidium. „Uns geht es darum, folgenschwere Unfälle zu verhindern.“mm

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