Hochwasser, Tegernsee, Schliersee, Bilder
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Gleicht einem Bachlauf: der Kurweg am Milchhäusl in Schliersee.
Hochwasser, Tegernsee, Schliersee, Bilder
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Reißende Flut: die Wassermassen der Weißach am Wehr.
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Unter Wasser: die Kurpromenade in Bad Wiessee.
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Überschwemmt: der Rottacher Kurpark.
Hochwasser, Tegernsee, Schliersee, Bilder
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Blick in die Fluten der Mangfall beim Schuhmacher Wehr in Gmund.
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Unter Wasser: die Kurpromenade in Bad Wiessee.
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Die Boote beim Yachtclub in Tegernsee werden gesichert.
Hochwasser, Tegernsee, Schliersee, Bilder
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Fest verankert werden die Boote auch im Malerwinkel am Tegernsee.

Dauerregen lässt die Pegel steigen

Hochwasser: Die Bilder zum Unwetter an Tegernsee und Schliersee

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Dauerregen hat den Tegernsee und Schliersee über die Ufer treten lassen. Auch die Pegel der Flüsse sind durch das Unwetter gestiegen. Hier gibt‘s die Bilder zum Hochwasser.

Miesbach - Die Unwetterwarnungen waren nicht übertrieben. Nach teilweise starkem Dauerregen am Montag und Dienstag, 21. und 22. Mai, haben der Tegernsee und der Schliersee die ersten Wiese und Wege überschwemmt. Auch Schlierach und Leitzach sind stark angeschwollen. In einer Fotostrecke haben wir die Bilder zum Hochwasser zusammengetragen.

Hier finden Sie den Live-Ticker zum Hochwasser im Landkreis Miesbach.

Die Pressemitteilung des Landratsamtes Miesbach zum Hochwasser am Dienstagmorgen:

„Das Wasser steigt wohl nicht so stark wie erwartet: Im Laufe des Dienstags knacken die Pegel im Landkreis Miesbach wohl Meldestufe 2 von 4, erreichen jedoch nicht wie befürchtet Meldestufe 3. Sie bleiben damit deutlich unter dem Stand von 2013. Rund um Gewässer kann es aber dennoch zu lokalen Überflutungen kommen.

Am frühen Dienstagmorgen tagte der Krisenstab des Landratsamtes zur aktuellen Wetterlage. Das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim konnte den Vertretern der unteren Katastrophenschutzbehörde, der Feuerwehr, des BRK und des THW jedoch positive Nachrichten überbringen: Die Prognosen des Vortags konnten nach unten korrigiert werden. Die Lage hat sich trotz anhaltendem Regen leicht entspannt.

An den großen Gewässern im Landkreis herrsche laut Hochwassernachrichtendienst Bayern am Dienstagvormittag Meldestufe 1. Im Laufe des Tages werde Meldestufe 2 überschritten. Meldestufe 3 werde entgegen früherer Prognosen wohl nicht mehr erreicht – im Gegensatz zum Hochwasser von 2013. Das erneute Hochwasser wird also, zumindest basierend auf den aktuellen Messdaten, deutlich niedriger ausfallen als befürchtet.

Trotzdem werden Vorsichtsmaßnahmen getroffen: Die Gemeinden und die örtlichen Feuerwehren wurden vom Krisenstab gebeten, bekannte Problemstellen regelmäßig zu kontrollieren und sofort an das Landratsamt Miesbach zu melden. Manche Gewässer sind bereits oder können noch über ihre Ufer treten. Bisher mussten die Feuerwehren nur sehr wenige Keller in Ufernähe auspumpen.

In den kommenden Tagen wird sich zeigen, wie viel Schmelzwasser aus den Bergen zum anhaltenden Regen hinzukommen wird. Momentan liegt die Schneefallgrenze bei 1.800 Metern. Die Schneemaßen des vergangenen Winters sind noch nicht abgetaut und werden in den nächsten Wochen zur Pegelhöhe beitragen.

Der Krisenstab behält die Wetterlage weiter kritisch im Auge und leitet bei Bedarf weiterführende Maßnahmen (z.B. Koordinierungsstelle zur Disponierung von Feuerwehreinsätzen zusätzliche zur Integrierten Leitstelle Rosenheim) ein.“

sg

Einen Überblick zu den Entwicklungen zu Regen und Hochwasser in Bayern finden Sie hier. 

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