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Ehrung für den zweiten Platz: (v.l.) Hauptmann Romed Giner, Major Christian Haager, Sepp Dölle, Gottfried Engelbert, Oberst Willi Tilg und Manfred Steinz.

Sie haben lange geführt

Kaiserjägerschießen: Schützen-Trio aus Landkreis holt Platz zwei

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Beim Kaiserjägerschießen in Innsbruck haben die Schützen aus dem Landkreis überzeugt. Unter 180 Mannschaften holten sie unter anderem den zweiten Platz.

Miesbach/Innsbruck – Manfred Steinz, Sepp Dölle und Gottfried Engelbert von der Gebirgsschützenkompanie Miesbach-Parsberg-Wies haben beim 38. Tiroler Kaiserjägerschießen in Innsbruck mit 265 Ringen den zweiten Platz erreicht. Auf der alten Regimentsschießstätte von 1838 lag das Trio unter 180 Mannschaften sogar lange auf Platz eins. Kurz vor Schluss zog allerdings die Mannschaft der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft München mit 268 Ringen noch vorbei.

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Kaiserjägerschießen: Landkreis-Schützen überzeugen

Aus dem Landkreis Miesbach nahmen weitere Schützen am Wettbewerb teil. Die Mannschaft des Veteranen und Kriegerverein Schliersee 1 mit Alfons Rauch, Christian Rauch und Peter Soller belegte mit 247 Ringen den 13. Platz belegte, die Reservistenkameradschaft Miesbach-Schliersee 1 mit Herbert Scholl, Florian Buchberger und Bernhard Schröder mit 230 Ringen den 29. Platz. Die Mannschaft der Reservistenkameradschaft Miesbach-Schliersee 2 mit Andreas Kirchberger, Steven Varens und Christian Varens errang mit 196 Ringen den 83. Platz, wobei Christian Varens mit der Leistung von 92 Ringen das Silberne Scharfschützenabzeichen des österreichischen Bundesheeres überreicht bekam. Die Mannschaft der Veteranen und Kriegerverein Schliersee 2 mit Ernst Antretter, Ludwig Lindmair und Waldemar Ziegler kam mit 180 Ringen auf den 109. Platz und die Mannschaft Veteranen und Kriegerverein Schliersee 3 mit Horst Barnikel, Hans Höfl und Alois Gartenleitner mit 157 Ringen auf den 139 Platz.

Neben russischen Soldaten aus Samara und Königsberg, die 24 Stunden mit dem Auto zum Turnier gefahren waren, nahmen Teilnehmer aus zwölf Nationen am Turnier teil. Die weitest angereiste Mannschaft kam aus Mexiko zu. Die Ehrenscheibe, gemalt von Herbert Scholl gewann ein Unteroffizier des österreichischen Bundesheeres Chaz Mazar. Bester Einzelschütze war Josef Golling mit 96 Ringen.

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