Bunte Socken voller Erinnerungen - von Sonja Wolf aus Rottach-Egern
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Aus 24 handgestrickten Socken besteht der Adventskalender von Sonja Wolf. Ihre Mutter befüllt ihn auch heute noch jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit.
Zwei Werke einer wahren Adventskalender-Meisterin aus Fischbachau
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Liebhaberstücke: Viele Arbeitsstunden steckt Roswitha Fischbacher in ihre Adventskalender. Der Hexenhaus-Kalender (oben) gehört zu ihren Favoriten.
Kalender-Beispiel zum Start in den Advent: Rot-grüne Sackerl rund um den Kachelofen
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Hübsche Deko für die bayerische Stube: Jedes Jahr im November lässt Anja Zirngibl ihrer Kreativität freien Lauf und schmückt ihr Wohnzimmer mit einem selbst gebastelten Adventskalender. 
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Immer schön der Reihe nach: Die Tegernseer Geschäftsleute (v.l.) Desiree Renaud, Corinna Hirtreiter, Renate Schinagl und Julia Wetzel mit ihrem Adventskalender.
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Einen großen Adventskalender auf Glitzer-Leinwand hat Sabrina Nickl heuer für eine Freundin gebastelt.
Mit ihrem Stoff-Adventskalender hat Astrid Forberger ein echtes Kunstwerk geschaffen.
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Mit ihrem Stoff-Adventskalender hat Astrid Forberger ein echtes Kunstwerk geschaffen.
Oh wie schön! Eure Kalender-Beispiele zum Start in den Advent
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Das gefällt der kleinen Emilia: Jeden Tag darf das Töchterchen von Judith Kiening eine Klopapier-Figur öffnen und sich über den Inhalt freuen.
Georg Schöpf aus Miesbach
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Erfinderisch: Georg Schöpf aus Miesbach hat einen technisch ausgefeilten Christbaum als Adventskalender entwickelt.

Adventskalender einmal anders 

Oh wie schön! Eure Kalender-Beispiele fürs richtige Weihnachts-Feeling

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    Tamara Scheid
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Für die einen der Horror, für die anderen eine Leidenschaft: Der alljährliche Adventskalender. Zum Start in die stade Zeit stellen wir ein paar vor - als Denkanstoß und zum Freuen.

Bunte Socken voller Erinnerungen - von Sonja Wolf aus Rottach-Egern

Sonja Wolf ist 21 und steht als Arzthelferin mitten im Leben. Im Herzen hat sie sich allerdings ein Stück Kindheit bewahrt, wie sie sagt. Und dazu gehört auch ein Adventskalender, den die Rottacherin seit mehr als 15 Jahren immer zur Vorweihnachtszeit von Mama Birgit bekommt. Es ist ein ganz besonderes Stück. Mit einer langen Tradition.

Aus 24 handgestrickten Socken besteht der Adventskalender von Sonja Wolf. Ihre Mutter befüllt ihn auch heute noch jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit.

Als Sonja Wolf ein kleines Mädchen war, hat sich ihre Mutter – eine begeisterte Handarbeiterin – hingesetzt und aus Wollresten 24 unterschiedliche Söckchen gestrickt. Sie wurden mit kleinen Überraschungen gefüllt und sollten fortan als Adventskalender dienen. „Als ich ihn das erste Mal gesehen hab’, dachte ich mir, welcher Nikolaus hat all die ganzen Socken gestrickt?“, erinnert sich Sonja Wolf an diesen besonderen Tag in ihrer Kindheit. Und auch heute noch sorgen ein- und dieselben Socken alljährlich für Freude bei der 21-Jährigen. „Eine Vorweihnachtszeit ohne diesen wunderschönen Kalender ist nicht auszudenken“, sagt sie.

Heute wie damals hängen die bunten Söckchen an einem alten Reisigbündel, zum Öffnen müssen sie einzeln abgenommen werden. Der Inhalt hat sich im Laufe der Jahre freilich gewandelt. Früher waren sie mit Süßigkeiten, kleinem Spielzeug oder auch mal mit einem Euro fürs Sparschwein bestückt. Heute finden sich in den Socken Dinge wie eine kleine Handcreme oder auch mal schöne Ohrringe, wie Sonja Wolf erzählt.

Wenn Heiligabend vorbei ist, wird das ganze Bündel wieder in eine große Kiste gepackt und sorgfältig aufbewahrt – bis die nächste Adventszeit naht.

Zwei Werke einer wahren Adventskalender-Meisterin aus Fischbachau

Bei Roswitha Fischbacher zuhause hängt nicht etwa ein einzelner Adventskalender an der Wand. Nein, an die acht selbst genähte Werke schmücken zur Vorweihnachtszeit das Heim der Fischbachauerin. Als Schneidermeisterin und Dozentin an der Haushamer Volkshochschule (vhs) hat sie das Thema Adventskalender schon vor 40 Jahren für sich entdeckt. „Das Geheimnisvolle in der Vorweihnachtszeit fasziniert mich einfach“, sagt die Mutter zweier erwachsener Söhne.

Liebhaberstücke: Viele Arbeitsstunden steckt Roswitha Fischbacher in ihre Adventskalender. Der Hexenhaus-Kalender (oben) gehört zu ihren Favoriten.

Mindestens 15 genähte Adventskalender nennt Roswitha Fischbacher mittlerweile ihr Eigen. Das Wissen, wie man die Kunstwerke anfertigt, hat sie bei etlichen vhs-Kursen an andere Näherinnen weiter gegeben. Zu Fischbachers Lieblingsstücken zählt der Hexenhaus-Kalender, der auch heuer eine Wand in ihrem Zuhause schmückt. „Die meisten Teile sind appliziert, aber Hänsel und Gretel und die Hexe haben eine 3D-Effekt“, berichtet die Schneiderin Das heißt: Der Spenzer der Hexe und der Rock wurden in echte Falten gelegt.

Ein wirkliches Kunstwerk also. Aber wie lange braucht die Fachfrau, um einen solchen Kalender fertig zu stellen? „Da rechnet man besser nicht nach“, sagt Fischbacher und lacht. Das Minimum seien um die 30 Arbeitsstunden, nach oben hin sei die Skala offen.

Früher, als die Kinder noch klein waren, hat die Fischbachauerin die Kalender mit kleinen Süßigkeiten und Geschenken bestückt. Heute dienen die Werke mehr als vorweihnachtliche Deko fürs Zuhause. Hat sie schon mal daran gedacht, Kalender an Dritte zu verkaufen? Eher nicht, meint die Schneidermeisterin. Allein das Material koste um die 100 Euro, dazu komme der Aufwand bei der Herstellung. „So viel Geld bezahlt keiner, das ist mehr eine Liebhaberei.“

Ein Bäumchen für ein Bäumchen für den Spezl - aus Rottach-Egern 

Eine gute Männerfreundschaft, ein gemütlicher Abend, selige Bierlaune: Aus dieser Stimmung heraus ist bei Alexander Mallinger (39) die Idee entstanden, für seinen Spezl Simon Weiss heuer einen Adventskalender zu basteln. Im Gegenzug sagte Weiss zu, seinem Rottacher Freund in diesem Jahr einen Kindheitstraum zu erfüllen: Mallinger wünscht sich nämlich schon lange zu Heiligabend einen drei Meter hohen Christbaum im eigenen Zuhause. Den zu besorgen, ist nun die Sache von Simon Weiss.

Die künstliche Tanne hat schon für viel gute Laune bei Alexander Mallinger (r.) und Simon Weiss gesorgt.

Doch zurück zum Adventskalender. Und auch der besteht aus einem Bäumchen, allerdings einem künstlichen. Neben einer Lichterkette hat Mallinger 24 Sackerl an der kleinen Tanne befestigt. Die Säckchen hat der Zweirad-Mechaniker allerdings fertig im Handel gekauft. „Mit dem Schneidern hab ich’s nicht so“, sagt er lachend.

Spezl Simon darf sich dennoch freuen. Denn in jedem Sackerl verbirgt sich eine Überraschung, die den männlichen Geschmack treffen dürfte: zum Beispiel was Süßes, ein Feuerzeug, Haargel oder ein Männer-Duft. Das größte Paket wartet an Heiligabend auf den Beschenkten. Es ist so groß, dass es als Sockel für das Bäumchen dienen kann. Was sich darin verbirgt, wird nicht verraten.

Ohnehin bleibt’s spannend bis zum Weihnachtsfest. Schließlich fiebert Alexander Mallinger bereits seinem Riesen-Christbaum entgegen. In der Dachgeschoss-Wohnung mit einer Höhe von bis zu 3,50 Metern dürfte für den auch ein schönes Plätzchen zu finden sein. „Zusätzliche Kugeln“, erzählt der Rottacher, „haben wir schon gekauft“.

Kugeln ziehen – Packerl finden - trickreiches aus Miesbach

Erfinderisch: Georg Schöpf aus Miesbach hat einen technisch ausgefeilten Christbaum als Adventskalender entwickelt.

Eine besondere Idee für einen Adventskalender hatte Georg Schöpf aus Miesbach. Er hat einen Weihnachtsbaum gebastelt, unter dem Geschenke hängen. Die Packerl sind über Seile mit Kugeln verbunden, auf denen das Datum steht. Die Seile laufen versteckt im Weihnachtsbaum. So ist nicht zuzuordnen, welche Kugel zu welchem Geschenk gehört. Erst, wenn man an einer Kugel zieht, bewegt sich das dazugehörige Geschenk nach oben. Bekommen hat den speziellen Adventskalender eine gute Bekannte des Miesbachers. „Ich wollte was Ausgefallenes machen“, sagt der 35-Jährige. Die Idee sei ihm ganz spontan gekommen. Außer den Kugeln hat Georg Schöpf alles selbst gebastelt. Etwa vier Stunden hat er dafür gebraucht.

Klopapier-Rollen voller Überraschungen aus Kreuth

Klopapier-Rollen führen für gewöhnlich ja eher ein unscheinbares Dasein. Nicht so bei Familie Kiening aus Kreuth. Die 25-jährige Judith Kiening hat aus den grauen Papprollen heuer einen zauberhaft bunten Adventskalender für Töchterchen Emilia (2) geschaffen. Eine ganze Landschaft mit Bäumen, Pinguinen, Nikoläusen, Füchsen und sogar einem Rentier mitsamt Schlitten ist in stundenlanger Arbeit entstanden.

Das gefällt der kleinen Emilia: Jeden Tag darf das Töchterchen von Judith Kiening eine Klopapier-Figur öffnen und sich über den Inhalt freuen.

„Ich sammle schon seit Längerem Klopapierrollen – daraus lässt sich immer etwas Schönes basteln“, erzählt Judith Kiening. Und so kam ihr die Idee mit dem Adventskalender. Schließlich ist es für Tochter Emilia, die gerade zwei geworden ist, die erste Vorweihnachtszeit, die sie bewusst miterlebt. Die Ideen für die kleinen Pappfiguren, die quasi als Adventstürchen dienen, hat sich die Kreutherin aus dem Internet geholt. Gebastelt wurde immer dann, wenn die Tochter schlief oder gerade in der Spielgruppe war. „Ich habe einfach verschiedene Bastelpapiere verwendet“, erzählt die Mama.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und bereitet Emilia seit dem 1. Dezember täglich große Freude. Denn im Inneren der Klopapierrollen stecken täglich neue Überraschungen: von Süßigkeiten über kleine Spielfiguren bis hin zu einem winzigen Aufzieh-Rentier.

500 Arbeitsstunden und zwei Nähkurse - Wahnsinnsleistung aus Schliersee

Mit ihrem Stoff-Adventskalender hat Astrid Forberger ein echtes Kunstwerk geschaffen.

Sage und schreibe zwei Jahre lang hat Astrid Forberger (40) an dem Adventskalender für ihre beiden Kinder gearbeitet. Genauer gesagt: genäht. Heraus gekommen ist ein echtes Kunstwerk, mit dem nun eine neue Familientradition eingeläutet werden soll.

Rund 500 Arbeitsstunden und zwei Nähkurse an der Volkshochschule hat Forberger in ihren Adventskalender investiert. Und man sieht es ihm an. Auf einer Fläche von 98 auf 123 Zentimetern hat die Schlierseerin ihrem Nähtalent freien Lauf gelassen. „Das sind alles Einzelteile, die aus hochwertigen Stoffen bestehen“, schildert sie. In der Mitte des Kunstwerkes prangt ein großer Engel mit Kerze, seine Flügel sind mit echten Hühnerfedern geschmückt. „Die habe ich mit Hand drauf genäht“, erzählt die Mutter zweier Töchter (sechs und neun Jahre alt). Um den Engel herum gruppieren sich Sterne, Häuser und Bäume. Alles wurde zunächst auf Papier entworfen, um es später zu Stoff zu bringen. Zu guter Letzt hat die Schlierseerin 24 Sackerl an ihrem fertigen Kalender befestigt. „Die Näharbeit war extrem aufwendig“, berichtet Forberger. Daher hofft sie, dass der Adventskalender ab sofort jedes Jahr zu Weihnachten das Zuhause in Schliersee schmücken wird. Und dass später die Töchter einmal diese Tradition gerne fortsetzen.

Bestückt sind die 24 Säckchen übrigens mit recht hochwertigen Süßigkeiten und der einen oder anderen besonderen Überraschung. Schließlich, so erklärt die Näherin, habe in einem solchen Kalender billige Schokolade nichts verloren

Rot-grüne Sackerl rund um den Kachelofen aus Schliersee

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wird bei Anja Zirngibl in Schliersee das heimische Wohnzimmer besonders aufgehübscht. „Wir haben eine klassische bayerische Stube zuhause“, erzählt die 39-Jährige. Darin einen kommerziellen Adventskalender zu platzieren, kann sich die Mama einer zweieinhalbjährigen Tochter nur schwer vorstellen. Deshalb mache sie sich jedes Jahr im November daran, einen Kalender selbst zu gestalten und in die traditionelle Stube zu integrieren.

Hübsche Deko für die bayerische Stube: Jedes Jahr im November lässt Anja Zirngibl ihrer Kreativität freien Lauf und schmückt ihr Wohnzimmer mit einem selbst gebastelten Adventskalender. 

Heuer kommen im Hause Zirngibl Glaskugeln in Beige- und Rottönen zum Einsatz, dazu rot-grüne Säckchen, in denen die kleinen Überraschungen verpackt sind. Ihren so gestalteten Kalender drapiert die Schlierseerin rund um den Kachelofen: An der Holzstange, die um den Ofen führt, werden Kugeln und Säckchen aufgehängt.

Damit allein ist es aber nicht getan. Auch in die Auswahl der Geschenke steckt Anja Zirngibl viel Zeit und Aufwand. Denn nicht nur Töchterchen Amelie wird in der Adventszeit täglich beschenkt, sondern auch der Ehemann. „Ich stelle die Überraschungen immer so zusammen, dass Papa und Kind jeden Morgen gemeinsam ein Säckchen öffnen können und für jeden etwas Passendes dabei ist.“ Bedeutet: 48 Mini-Präsente gilt es pünktlich bis zum 1. Dezember in die Säckchen zu füllen.

Eine Mühe, die sich am Ende aber bezahlt macht, findet die 39-Jährige. Denn neben der hübschen Deko gibt’s bei Zirngibls in der Adventszeit täglich auch glückselige Kinder- und Männeraugen.

Die Geschäftsleute in Tegernsee haben etwas zum erst Würfeln, dann Türchen öffnen

Nicht nur im heimischen Wohnzimmer, auch in Läden macht sich ein selbst kreierter Adventskalender nicht schlecht. Wenn dann auch noch der Kunde bei den Packerln beherzt zugreifen darf, ist vorweihnachtliche Freude garantiert.

Immer schön der Reihe nach: Die Tegernseer Geschäftsleute (v.l.) Desiree Renaud, Corinna Hirtreiter, Renate Schinagl und Julia Wetzel mit ihrem Adventskalender.

Sieben Tegernseer Geschäftsleute machen heuer mit bei der Aktion „Tegernsee würfelt“. Jeder Kunde, der im Dezember in die Läden kommt, darf sein Glück an den Würfeln versuchen: Wirft er die Zahl, die dem aktuellen Datum entspricht, darf er das entsprechende Türchen öffnen. Dahinter verbergen sich alle möglichen Preise, wie Barbara Balk (Tegernseh Optik), Vorsitzende der Vereinigung der Tegernseer Geschäftsleute, verrät: von kleinen Geschenken über Süßigkeiten bis hin zu Wellness- und Essensgutscheinen, die der Verein bei den örtlichen Gaststätten, Geschäften und Hotels gesammelt hat. „Da sind wirklich tolle Sachen dabei“, sagt Balk, die selbst einen Kalender aus dicken Tauen mit daran hängenden Tüten gebastelt und in ihrem Laden platziert hat. Erfunden hat das Ganze vor einigen Jahren Christine Stieglbauer vom Lokal Geschmackssachen in Tegernsee. Mittlerweile hat die Aktion unter den Geschäftsleuten weite Kreise gezogen. Gewürfelt werden kann heuer zudem bei der Bäckerei Schinagl, beim Medius, bei Kosmetik Alpen Schönheit und Kosmetik Tegernsee sowie beim Friseursalon Spitzen Schnitt.

Sabrina Nickl aus Valley bastelt jedes Jahr was Neues

Sabrina Nickl (30) aus Valley kommt ein Adventskalender aus dem Supermarkt nicht ins Haus. „Ich bastle eigentlich jedes Jahr einen Adventskalender“, erzählt sie. „Entweder für eine Freundin oder für mich selbst.“ Schließlich ist so ein selbst gemachtes Exemplar auch eine wunderbare Weihnachtsdeko für die Wohnung.

Einen großen Adventskalender auf Glitzer-Leinwand hat Sabrina Nickl heuer für eine Freundin gebastelt.

Auch heuer ist Nickl, die im Vorzimmer des Haushamer Bürgermeisters arbeitet, schon wieder aktiv geworden. Zum runden Geburtstag einer Freundin hat sie ein regelrechtes Kunstwerk geschaffen. 24 kleine Schachteln für überraschende Inhalte hat die Valleyerin auf eine Leinwand geklebt. Den Untergrund hat sie mit Glitzerspray und Silber-Sternen verziert. „Ich bin eben eine Basteltante“, sagt die 30-Jährige und lacht.

Und hier noch ein toller Adventskalender aus Bad Aibling

gab

Auch einen richtig tollen Kalender daheim? Dann einfach der Autorin schreiben, wir nehmen sie alle mit auf.

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