Bernhard Heidl (l.), Landtagspräsidentin Ilse Aigner (r.), Miesbachs Bürgermeister Gerhard Braunmiller (2.v.r.) und Badereferent Erhard Pohl im Warmbad Miesbach.
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Bernhard Heidl (l.) ernennt in seiner Rolle als Vorsitzender des Warmbad-Fördervereins Landtagspräsidentin Ilse Aigner (r.) zum Ehrenmitglied. Miesbachs Bürgermeister Gerhard Braunmiller (2.v.r.) und Badereferent Erhard Pohl nahmen an dem Ortstermin teil.

Rettung bayerischer Schwimmbäder

Landtagspräsidentin Aigner: Ehrenmitglied des Warmbad-Vereins - Miesbach beantragt Förderung

  • Jonas Napiletzki
    VonJonas Napiletzki
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Landtagspräsidentin Aigner nahm vor vier Jahren Unterschriften zur Rettung von Schwimmbädern entgegen. Jetzt wurde sie zum Ehrenmitglied des Miesbacher Warmbad-Vereins ernannt.

Miesbach - „Ohne die Ilse hätten wir das nicht geschafft“, sagt Bernhard Heidl. Der Vorsitzende des Warmbad-Fördervereins bezog sich auf die Unterstützung der Landtagspräsidentin Ilse Aigner bei der Aktion „Rettet die Bayerischen Kommunalen Schwimmbäder“. Vor vier Jahren hatte der Verein über 1200 Unterschriften bei einem ersten Termin im Warmbad an Aigner überreicht – und gefordert, Schwimmbäder zu unterstützen.

Sonderfond mit 20 Millionen Euro: Rettung der bayerischen kommunalen Schwimmbäder geglückt

Der Freistaat schuf einen Sonderfond mit 20 Millionen Euro pro Jahr für insgesamt sechs Jahre. Gemeinden können damit Neubauten oder Sanierungen von kommunalen Bädern realisieren. Miesbachs Bürgermeister Gerhard Braunmiller – neben Badereferent Erhard Pohl beim Ortstermin dabei – erklärte, die Stadt habe die Förderung schon beantragt. Aigner, die früher Vorsitzende der Wasserwacht Bayern war, wurde zum Ehrenmitglied des Fördervereins ernannt.

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