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Marie-Christine Wolf aus Miesbach hat den Sprung in die Top 5 von Miss Germany verpasst.
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Marie-Christine Wolf aus Miesbach hat den Sprung in die Top 5 von Miss Germany verpasst.

Sprung in die Top 5 verpasst

Miss Germany? Miesbacherin scheidet gegen bayerische Bewerberinnen aus - und hat dennoch Grund zur Freude

  • Dieter Dorby
    vonDieter Dorby
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Die letzten zehn Bewerberinnen Bayerns waren Endstation: Marie-Christine Wolf aus Miesbach hat es nicht in die Gruppe der letzten fünf bei der Wahl zur Miss Germany 2021 geschafft. Doch die 33-Jährige nimmt ihr Aus sportlich: „Es war schön, dabei zu sein.“

Denn anstrengend sind die Aufgaben, die sogenannten Challenges, schon – vor allem wenn man nebenbei in vierter Generation das Friseurgeschäft der Familie am Marktplatz in Miesbach führt. „Mein Team war zwar traurig, dass ich es nicht geschafft habe, aber ich muss zugeben, dass die nächste Stufe eigentlich nicht mehr mit dem Betrieb zu vereinbaren gewesen wäre.“

Miss Germany aus Bayern? Daumen drücken für die Mitkandidatin vom Tegernsee

Umso mehr freut sie sich für Nanette Willberg, ihre Mitbewerberin aus Tegernsee, die eine Runde weiter gekommen ist. „Ich drücke ihr die Daumen.“ Dass sie die nächste Challenge, sich selbst mit Emoji-Mondgesichtern zu charakterisieren, nicht mehr absolvieren muss, kann Wolf verschmerzen: „Es kostet enorm viel Einsatz, in den Sozialen Medien präsent zu sein.“

Aus bei „Miss Germany“-Wahl: Doch mehr Follower auf Instagram

So habe sie nach ihrem Ausscheiden erst mal für ein paar Tage das Handy zur Seite gelegt. „Ich war in der Voting-Woche fünfeinhalb Stunden am Telefon – täglich.“ Immerhin steigerte sie so die Zahl ihrer Follower auf Instagram von 7000 auf über 10 000. „Die magische Marke ist geknackt.“

Miesbacherin verpasst „Miss Germany“-Titel: Freude über Model-Vertrag

Und ein wenig Glamour bleibt ja. Denn Marie-Christine Wolf hat zwischenzeitlich einen Model-Vertrag in München angenommen. „Darauf freue ich mich“, sagt sie. „Zeitlich kann ich diesen zusätzlichen Aufwand mit dem Geschäft unter einen Hut bringen.“ Denn das professionelle Foto-Shooting, wie sie es in Hamburg miterlebt hat, habe ihr sehr großen Spaß gemacht.

Die Erinnerungen und Erfahrungen um Miss Germany, den Sprung in Bayerns Top 10 und die Kandidatinnen-Reise nach Hamburg nimmt sie nun mit – mit einem guten Gefühl. Auch wenn es etwas schade sei, nicht mehr dabei zu sein. „Natürlich hofft man, dass man weiterkommt. Aber ich weiß, dass alles im Leben einen Grund hat.“ Was nicht zuletzt der neue Model-Vertrag in ihrer Tasche bestätigen dürfte.

ddy

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