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Hält seine Verwaltungsräte kurz: Kreissparkasse.

Verwaltungsräte verzichten auf Erhöhung

Nach Sponsoringaffäre: Kreissparkasse hält Aufseher kurz

Miesbach - Früher waren die Verwaltungsratsmitglieder üppig bezahlt, doch mittlerweile hält die Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee ihre Aufseher kurz.

Mit insgesamt 72 000 Euro im vergangenen Jahr zahlt die Bank mittlerweile mit am wenigsten in Bayern – eine Folge der 2013 bekannt gewordenen Sponsoringaffäre. Die acht Verwaltungsräte haben sich den Sparkurs laut Sparkassen-Sprecher Peter Friedrich Sieben selbst auferlegt. 

Zum einen bedeutet das, dass sie mittlerweile deutlich unter der möglichen Gesamtentschädigung von 114 000 Euro pro Jahr liegen, die der Sparkassenverband in seinen Richtlinien empfiehlt. Zum anderen haben sie die 2,4-prozentige Erhöhung ausgeschlagen, die ihnen ab diesem Jahr zugestanden hätte.

Andere Sparkassen in Bayern sind da nicht so zurückhaltend.

sh

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