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Zusage liegt vor

Regierung bezahlt Sicherheitsdienst in Asylbewerberunterkünften

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Landkreis - Die Regierung wird künftig die Kosten für den Sicherheitsdienst in den Sammelunterkünften übernehmen. Das verschafft dem Landkreis finanziell Luft. 

Mit mindestens 4,5 Millionen Euro Mehrkosten im kommenden Jahr hat der Landkreis bislang wegen der zusätzlichen Aufgaben im Bereich Asyl kalkuliert. Allein der Sicherheitsdienst in den Sammelunterkünften schlägt mit rund 2,5 Millionen Euro zu Buche. Zumindest diese Kosten werden jetzt nach Auskunft von Landrat Wolfgang Rzehak (Grüne) erstattet. Eine entsprechende Zusage der Regierung liegt mittlerweile vor.

Dem Landkreis spielt in diesem Fall der Brandschutz ausnahmsweise mal in die Hände: Um die Bestimmungen in den Turnhallen und Containern erfüllen zu können, sei Sicherheitspersonal erforderlich. Diese Begründung akzeptiert die Regierung. Nicht erstattet werden hingegen die 69.000 Euro, die der Landkreis jährlich für den Schutz seines Ausländer- und Sozialamts ausgibt. 

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