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Hier soll die Hütte am See hin: Vom Biergarten aus lassen sich Wasser- und Bergblick besonders genießen.

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee

Eine Alm samt Biergarten als besonderes Angebot

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Am Spitzingsee wird wieder gebaut. Das Arabella Alpenhotel errichtet mit seiner Arabella Alm einen Feststadel bei der Eisstockbahn. Ziel ist es, einen Platz für geschlossene Feiern anbieten zu können.

Das Baufenster ist schon vorhanden, nun wird es gefüllt. Das Arabella Alpenhotel plant zwischen Parkplatz und Tagungsgebäude ein Veranstaltungs- und Gastronomiegebäud. Der eingeschossige Bau mit Küche und Gastraum soll 20,25 Meter lang und 12,65 Meter breit werden, der Querbau wird etwa 9,30 Meter lang und 5,86 Meter breit. Dazu kommen 160 Quadratmeter Biergarten mit Seeblick.

Wie Hotel-Direktor Peter Könekamp gegenüber unserer Zeitung erklärt, will man mit der rustikalen Alm einen zusätzlichen Service schaffen. Auch Tagungsgäste würden eine solche Abwechslung begrüßen. Nicht zuletzt werde die Almhütte für Hochzeiten gebraucht. „Die haben wir bislang zurückgefahren“, sagt Könekamp. Auch Tagesgästen will das Alpenhotel einen weiteren Anreiz bieten.

Der Bau soll 2018 erfolgen. sechs Monate veranschlagt Könekamp dafür – drei für den Bau der Holzhütte und drei für die Innenausstattung. Im Mai könnte es losgehen, jedoch steht der Terminplan noch nicht konkret fest. Nur so viel: Im Dezember soll die Arabella Alm mit bis zu 100 Plätzen eröffnet werden.

Im Schlierseer Bauausschuss wurde dem Projekt einstimmig das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Die Festsetzungen des Bebauungsplans werden eingehalten. Zwar überschreite das Gebäude wegen der geplanten Freiflächen im Süden und Westen das Baufenster im Osten, erklärte Bauamtsleiterin Birgit Kienast, doch dies sei kein Problem. Das Verschieben sei als unkritisch zu bewerten, zumal das Gebäude größenmäßig unter den im bebauungsplan festgesetzten Höchstmaßen bleiben soll. Auch die festgesetzte Zufahrt werde nicht beeinträchtigt.

Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer (CSU) begrüßte das Vorhaben: „Es ist positiv, dass etwas passiert.“ Zumal der Eisstockplatz erhalten bleiben soll. Beim Alpenhütte ist die neue Alm indes nicht das einzige Projekt. Im kommenden Jahr wird die Renovierung des Gebäudekomplexes inklusive Seehof fortgesetzt. Zudem soll der Spa-Ruheraum erweitert werden.

ddy

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