+
Dick qualmt es aus den Türen des Lagerhauses. Noch steht nicht genau fest, was da eigentlich passiert ist.

Bisher 60.000 Euro Schaden

Nächtliches Inferno: Schlierseer Lagerhaus steht in Flammen

  • schließen

Schliersee - Gegen 0.30 Uhr musste die Feuerwehr Schliersee zu einem Großeinsatz ausrücken. Die Parzelle eines Lagerhauses brannte - das Feuer breitete sich aus. 

Die Feuerwehr Schliersee kämpfte bis in die Morgenstunden des Mittwochs mit dem Brand und dessen Folgen. Nach ersten Schätzungen geht die Polizei von rund 60.000 Euro Schaden aus. Das Feuer entstand aus bisher unbekannten Gründen in einer Parzelle eines mehrteiligen Lagerhauses für die umliegenden Wohnhäuser - und breitete sich auf die Nachbarparzellen aus. Je nachdem, was sich in den Räumen befand, kann sich die Schadenssumme also noch ändern.

Lagerschuppen steht in Flammen - 60.000 Euro Schaden - die Bilder

Die Kriminalpolizei Miesbach hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Pünktlich zum Sommer: Neues im Strandbad
Das Schlierseer Strandbad ist gerüstet. Seit Christi Himmelfahrt hat die bei Bade- und Feierabend-Gästen beliebte Einrichtung geöffnet, und so haben die ersten schon die …
Pünktlich zum Sommer: Neues im Strandbad
Bürgerauto in Schliersee: Vorhaben kommt voran
In Schliersee soll es ab Sommer ein Bürgerauto geben. Das können dann die Bürger, aber auch Urlauber nutzen, um kleine Fahrten zu erledigen. Mitorganisator Philippe …
Bürgerauto in Schliersee: Vorhaben kommt voran
Der Tourismus spart sich zurück in die 1990er-Jahre
Statt unsere herrliche Landschaft und Kultur mit Leidenschaft touristisch zu vermarkten, schauen wir zu, wie uns andere überholen – selbst wenn sie nur einen Hügel und …
Der Tourismus spart sich zurück in die 1990er-Jahre
Wie unsere Touristiker mit einer halben Million weniger klarkommen
In diesem Jahr fällt die finanzielle Ausstattung durch den Landkreis für die ATS erstmals um satte 425.000 Euro niedriger aus. Der Vorjahresbericht zeigt, wie viel da …
Wie unsere Touristiker mit einer halben Million weniger klarkommen

Kommentare