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Pastoralreferent Johannes Mehringer spricht den kirchlichen Segen für das neue Vereinsheim der Miesbacher Blaskapelle. 

Blaskapelle Miesbach bezieht neues Vereinsheim

Umbau in Rekordzeit: Musiker geben den Takt an

Miesbach - Die Miesbacher Blaskapelle hat im Alten Krankenhaus eine neue Heimat gefunden. Der Umbau erfolgte in Rekordzeit - den freiwilligen Helfern sei Dank. 

Dass die Einweihung des neuen Vereinsheims schon so bald stattfinden würde, damit hatte Andreas Lechner, Vorsitzender des Musikvereins Miesbach, nicht gerechnet. Nach nur einem dreiviertel Jahr tatkräftigen Anpackens der Vereinsmitglieder war der Umbau geschafft. „Ich hätte gedacht, dass es deutlich länger dauern würde“, sagt Lechner. 

„Manchmal haben sich an die 18 Leute eingefunden, die mit angepackt haben“

Die frühzeitige Fertigstellung ist den vielen fleißigen Helfern zu verdanken. „Hauptsächlich und regelmäßig waren fünf Freiwillige an dem Umbau beteiligt“, erzählt der Vorsitzende. „Manchmal haben sich aber auch an die 18 Leute eingefunden, die mit angepackt haben.“ Bei einer Vereinsgröße von rund 20 Musikern, war also nahezu jedes Mitglied an den Arbeiten beteiligt. 

„Wir nutzen das umgebaute Zimmer fast ausschließlich als unseren Probenraum“

Dank ihnen löst die ehemalige Küche des Alten Krankenhauses nun die Lokalitäten im Miesbacher Kloster ab. „Wir nutzen das umgebaute Zimmer fast ausschließlich als unseren Probenraum“, so Lechner. „Außerdem lagern wir dort unser Musik- und Vereinsequipment.“ 

Bevor die Herbstproben in den neuen Räumlichkeiten beginnen können, wurde der Raum zunächst noch für die Festlichkeiten der Einweihungsfeier verwendet. Am Vormittag sprach Pastoralreferent Johannes Mehringer den kirchliche Segen. 

„Man konnte sich alles anschauen und im aufgebauten Zelt mit uns feiern“

Im Anschluss daran hatten Interessierte die Möglichkeit, das Geschaffene erstmalig zu besichtigen. „Man konnte sich alles anschauen und im aufgebauten Zelt mit uns feiern“, sagt der Vorsitzende. „Und musiziert wurde natürlich auch noch bis nachmittags.“ Vor einem kleinen Publikum spielte sich die Blaskapelle unter Dirigent Martin Iger also schon einmal in das neue Kapitel der Vereinsgeschichte ein.

seh

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