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Mit Marihuana unterwegs: Zivilfahnder ziehen BMW-Fahrer aus Kreuth aus dem Verkehr

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Von: Gabi Werner

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Der Joint muss verboten bleiben, meint Florian Leitner, Landesvize der GdP, in Richtung Berlin.
Ein Kreuther hatte einen Joint geraucht und sich dann ans Steuer seines BMW gesetzt (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa

Weil er Marihuana dabei und zudem einen Joint geraucht hatte, muss ein BMW-Fahrer aus Kreuth jetzt mit Anzeigen rechnen. Eine Zivilstreife der Polizei hatte den 39-Jährien aus dem Verkehr gezogen.

Bad Wiessee - Wie die Polizei berichtet, wurde der BMW-Fahrer am Montag (20. Dezember) gegen 16 Uhr in Bad Wiessee von einer Zivilstreife der Polizei Bad Wiessee kontrolliert. Laut Polizeibericht stieg den Fahndern sofort Marihuanageruch in die Nase. Im Fahrzeug entdeckten die Beamten versteckt unter einem Sitz schließlich zwei Gramm Marihuana und stellten es sicher.

Auch der Fahrer, ein 39-jähriger Kreuther, verhielt sich auffällig. Er räumte ein, am Vormittag einen Joint geraucht zu haben. Nach der erforderlichen Blutentnahme wurde der Mann wieder entlassen, musste seinen Heimweg aber mit dem Bus antreten.

Den Kreuther erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, was in der Regel neben 500 Euro Bußgeld auch einen Monat Fahrverbot zur Folge hat.

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