Nach Hochwasser am Tegernsee: Pegel wieder rasch gesunken
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Überflutet am Donnerstag: Seeufer in Bad Wiessee.
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Bereiche sind zum Teil überschwemmt

Nach Hochwasser: Pegel wieder rasch gesunken

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Der Starkregen der vergangenen Tage hat den Pegelstand des Tegernsees ordentlich anschwellen lassen. Die Uferbereiche waren zum Teil überschwemmt. Aber nicht für lange.

Update, Freitag, 17 Uhr

Tegernsee – Der Pegel des Tegernsees ist schneller gesunken als erwartet. „Über Nacht ist er über zehn Zentimeter zurückgegangen“, erklärte am gestrigen Freitag Lorenz Höß, Betriebsleiter der Tegernsee Schifffahrt. Somit war gestern auch wieder uneingeschränkter Schiffsverkehr möglich. Die beiden wegen Hochwasser gesperrten Stege am Tegernseer Bräustüberl und am Rottacher Strandbad wurden wieder freigegeben. Allerdings standen Teilbereiche der Anlegestelle in Rottach-Egern noch unter Wasser, vom Land aus war der Steg daher nur über eine Seite begehbar. Dass der Pegel rasch steigt, dann aber auch schnell wieder sinkt, sei übrigens typisch für den Tegernsee, teilte Höß mit. Mit einem neuerlichen Hochwasser rechnet der Betriebsleiter aufgrund der Wettervorhersagen für die kommenden Tage nicht.

Tegernseer Tal In der Nacht zum Donnerstag ist der Pegelstand laut Seenschifffahrt um 70 Zentimeter gestiegen. Das hatte auch Auswirkungen auf den Schifffahrts-Betrieb: Die Stege am Rottacher Strandbad und am Tegernseer Bräustüberl waren komplett überschwemmt und konnten somit nicht angesteuert werden. Dieser Zustand werde noch bis mindestens Samstag andauern, erklärte am Donnerstagabend Michael Grießer, Geschäftsführer der Bayerischen Seenschifffahrt. Aktuelle Infos dazu gibt es im Internet auf www.seenschifffahrt.de.

Vor allem in Bad Wiessee boten sich eindrucksvolle Bilder. Teile der Seepromenade waren überschwemmt, Bänke und Skulpturen standen unter Wasser. Hartnäckige Radfahrer oder Fußgänger konnte das aber nicht schrecken. Am Donnerstag beruhigte sich die Wetterlage wieder. Am Nachmittag war der Pegel des Tegernsees schon wieder am Sinken.

Lesen Sie hier den Wetter-Ticker für Bayern.

gab

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