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Großeinsatz nach dem schweren Gasunfall an der Wilhelmina-Quelle am Wiesseer Jodbad. Inzwischen geht es den Arbeitern besser.

Sie waren schwer verletzt

Nach Verpuffung am Wiesseer Jodbad: So geht es den Opfern

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Schwere Verletzungen hatten zwei Arbeiter am 21. Juni bei einer Gas-Verpuffung in Bad Wiessee erlitten. Wiessees Bürgermeister Höß weiß, wie es ihnen inzwischen geht.

Bad Wiessee - „Inzwischen geht es beiden wieder gut“, teilt Bürgermeister Peter Höß mit. Beide konnten das Krankenhaus schon vor einiger Zeit wieder verlassen und seien nun wieder vollständig genesen. „Das ist eine wirklich gute Nachricht“, meint Höß. Wie berichtet, war es bei Arbeiten an der Wilhelmina-Quelle beim Wieseer Jodbad zu dem Unglück gekommen. Dabei erlitten ein 52-Jähriger aus Brandenburg und ein 65-Jähriger aus Sachsen-Anhalt Brandverletzungen. Sie wurden mit zwei Hubschraubern in Münchner Spezialkliniken geflogen. Dort war eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich.

jm

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