+
Mit einem Luftgewehr hat der unbekannte Täter wohl auf die Laternen gezielt. Zum Glück nur auf die Laternen.

Verstörender Fund

Straßenlaternen an Seepromenade von Schusswaffe durchlöchert

Bad Wiessee - Zwischen Terrassenhof und dem Hotel Leder hat die Polizei einen verstörenden Fund gemacht: Die Straßenlaternen wurden durchlöchert - offenbar mit einer Schusswaffe.

Wie die Polizeiinspektion Bad Wiessee mitteilt, wurden am Uferweg zwischen dem ehemaligen Hotel Lederer und dem Terrassenhof mehrere Straßenlaternen beschädigt: Sie weisen jeweils mehrere Einschusslöcher auf. 

Offensichtlich wurde mit einer Luftdruckwaffe auf die Laternen geschossen, berichtet die Polizei. Der Gemeinde Bad Wiessee und dem E-Werk Tegernsee entstanden dadurch rund 2000 Euro Sachschaden.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer Hinweise auf Tat oder Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 08022/98780 zu melden. 

ag

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Bergwacht am Schönwetter-Samstag im Dauereinsatz
Samstag und Sonnenschein - auf den Bergen rund um den Tegernsee der Teufel los. Für die Bergwacht Rottach-Egern bedeutete das: Fünf Einsätze an einem Tag, einmal völlig …
Bergwacht am Schönwetter-Samstag im Dauereinsatz
Beim Kindertag auf dem Bauernhof in Gmund dem Essen auf der Spur
Kakao, also das Getränk, besteht aus Milch – das weiß jedes Kind. Vanilleeis auch? Da hört es schon auf. Auf dem Bauernhof von Manuela Zehendmaier in Gmund erfahren …
Beim Kindertag auf dem Bauernhof in Gmund dem Essen auf der Spur
„Wie ein Sprungturm“: Stadt fordert Mauer-Rückbau
An der Neureuthstraße hat ein Hauseigentümer eine 2,60 Meter hohe Stützmauer errichtet. Zu hoch, findet der Tegernseer Bauausschuss und verlangt einen Rückbau. 
„Wie ein Sprungturm“: Stadt fordert Mauer-Rückbau
Aufzug am Tegernseer Gymnasium: Projekt seit zwei Jahren geplant 
Ein Klassenzimmer fällt weg, dafür kommen bald alle ohne Probleme in den Barocksaal des Tegernseer Gymnasiums.  Behindertenbeauftragter Anton Grafwallner hatte den …
Aufzug am Tegernseer Gymnasium: Projekt seit zwei Jahren geplant 

Kommentare