SUP-Cup am Tegernsee: Paddelspaß für Starter und Zuschauer
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Fest in der Hand der Stand-Up-Paddler war am Wochenende der Tegernsee: 85 Teilnehmer beteiligten sich an den Rennen im Bereich Hotel Terrassenhof Bad Wiessee, während die Aussteller am Ufer ihre Boards präsentierten. 
SUP-Cup am Tegernsee: Paddelspaß für Starter und Zuschauer
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Fest in der Hand der Stand-Up-Paddler war am Wochenende der Tegernsee: 85 Teilnehmer beteiligten sich an den Rennen im Bereich Hotel Terrassenhof Bad Wiessee, während die Aussteller am Ufer ihre Boards präsentierten. 
SUP-Cup am Tegernsee: Paddelspaß für Starter und Zuschauer
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Fest in der Hand der Stand-Up-Paddler war am Wochenende der Tegernsee: 85 Teilnehmer beteiligten sich an den Rennen im Bereich Hotel Terrassenhof Bad Wiessee, während die Aussteller am Ufer ihre Boards präsentierten. 

85 Teilnehmer - Riesengaudi

SUP-Cup am Tegernsee: Paddelspaß für Starter und Zuschauer

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Gaudi-Wettbewerbe auf riesigen Brettern, hochklassige Wettbewerbe mit Paddel-Profis: Beim SUP-Cup am Tegernsee am Wochenende war für alle Geschmäcker etwas geboten.

Tegernsee – Ein Erlebnis für alle Beteiligten ist Jahr für Jahr der SUP-Cup am Tegernsee: Auf der ganzen Strandpromenade reiht sich ein Paddel-Brett an das nächste, teilweise sind sie übereinander geschichtet. Zugleich tragen die 85 Teilnehmer teils recht unterhaltsame Wettbewerbe auf dem Wasser aus.

Ein Mordsspaß war beispielsweise der Bräustüberl Team-Cup. Hier traten jeweils sechs Paddler auf extragroßen Boards gegeneinander an. Immer größeren Zulauf hat laut Veranstalter Stephan Eder die Fun-Runde für Breitensportler. Sie müssen die 3,3 Kilometer lange Runde nur einmal bewältigen. Insgesamt drei Runden stehen dagegen für die Profis beim Long-Distance-Run auf dem Programm. Der Beste, Norman Weber, schaffte dies in einer Zeit von 55 Minuten. Um auf dieses Leistungsniveau zu gelangen, muss man laut Eder täglich drei bis vier Stunden trainieren. Es ist keine Seltenheit, dass die Spitzensportler mit 15 verschiedenen Paddeln anreisen, die ganz auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmt sind: „Es gibt noch nicht viele Leute, die den Sport so speziell betreiben“, sagt Eder. Für die meisten Stand-Up-Paddler gehe es einfach darum, auf möglichst einfache Art und Weise den See zu erkunden und zu entspannen. Es gebe sogar schon die ersten Yoga-Kurse auf Paddel-Boards.

Unter dem Strich ist Eder sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung. Zwar war die Witterung insgesamt durchwachsen, das Long-Distance-Rennen fand aber bei Trockenheit und wenig Wind statt. „Gut für die Starter“, sagt Eder. Zufrieden waren auch die Aussteller, da sich ungewöhnlich viele Zuschauer für die Boards interessierten. Die Neuauflage wird laut Eder am 8. Juli 2018 stattfinden. 

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