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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebracht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt.
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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebracht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt.
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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebracht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt.
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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebracht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt.
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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebracht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt
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Mit einem Schwertransport wurde am Freitag Morgen der Kirchturm nach erfolgter Restaurierung zurück an den Tegernsee gebra cht. Per Autokran wurde die Zwiebel sogleich auf die Kirche gehievt

Schwertransport ist Freitag Morgen am Tegernsee angekommen

St. Quiriner Kirche hat endlich ihre Zwiebel zurück

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Für die Filialkirche in St. Quirin ist die kopflose Zeit vorbei. Am Freitag Morgen kehrte der Kirchturm samt Zwiebel nach erfolgreicher Restaurierung an den Tegernsee zurück. Mit einiger Verzögerung. 

St. Quirin – Seit dem Frühjahr dieses Jahres bot die kleine Filialkirche in St. Quirin ein kurioses Bild: Der Turm war dem Gotteshaus abhanden gekommen, der Blick nach oben wanderte ins Leere. Doch seit Freitag hat die Kirche ihre markante Zwiebel endlich zurück.

Dabei war die Sanierung des Turms eigentlich schon länger abgeschlossen. Lediglich der Rücktransport hatte sich verzögert. „Sechs Wochen haben wir auf die Genehmigung für den Schwertransport gewartet“, berichtet Peter Pongratz, der bauleitende Architekt für die Sanierungsmaßnahme in St. Quirin.

Doch am Freitagvormittag war es endlich soweit: Der rundum sanierte Turm mit Zwiebel machte sich frühmorgens auf einem Tieflader auf den Weg von der Werkstatt nahe Freising zurück an den Tegernsee. Bereits gegen 7.30 Uhr war das gute Stück bei der Kirche angekommen, um 9 Uhr begannen die Arbeiter damit, die Zwiebel per Autokran auf den sanierten Turm zu heben. Dort nahmen sie die Zimmerer in Empfang und verankerten sie. Eine diffizile Aufgabe, wie Pongratz erklärt. Es brauche schon einiges an Erfahrung und Gespür, um die Zwiebel gleich an die richtige Stelle zu setzen. „Aber es hat geklappt wie am Schnürchen“, freut sich der Architekt.

Lesen Sie hier: St. Quirin: Beim Kirchturm fehlt es himmelweit

Nun hofft Pongratz auf einen milden Herbst und einen späten Wintereinbruch. Denn durch die Verzögerung beim Transport des Kirchturms hat sich auch die gesamte Sanierungsmaßnahme nach hinten verschoben.

Auch interessant: St.Quirin: So aufwändig ist die Sanierung

gab

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