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Wird umgebaut: der Seppenhof in Gmund.

Gmund befürwortet Bauantrag

Neue Wohnungen im Seppenhof

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Gmund - Der denkmalgeschützte Seppenhof in Gmund bekommt neuen Glanz: Der Besitzer will ihn sanieren und plant Wohnungen.

Der Seppenhof an der Schlierseer Straße in Gmund ist ein stattliches Anwesen. Es steht unter Denkmalschutz, die Haustüren sollen aus dem Jahr 1796 stammen. Ein sogenannter Lünetten-Kniestock, giebelseitige Balusterlauben und geschnitzte Balkenköpfe charakterisieren den Bau. Nun soll der Einfirsthof umgebaut werden.

 Der bisherige Wohnteil soll neu strukturiert, in einem Teil des früheren Stalls sollen zwei Wohnungen eingebaut werden. Der Stall soll nach den Plänen des Antragstellers Anton Haslauer für eine Werkstatt und ein Lager auch weiterhin bestehen. „Es ist wichtig, dass das Haus erhalten bleibt“, betonte Bürgermeister Georg von Preysing (CSU), als in der jüngsten Sitzung des Ortsplanungsausschusses der Bauantrag auf Sanierung und Umnutzung des Seppenhofs sowie der Bau eines Carports zur Diskussion stand. Das sahen alle am Ratstisch ebenso und stimmten dem Antrag ohne Diskussion komplett zu.

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