Gemeinsame Übung der Feuerwehren Dürnbach und Tegernsee.
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Gemeinsame Übung der Feuerwehren Dürnbach und Tegernsee.

48 Feuerwehrler im simulierten Einsatz an der Kreuzstraße

Chemieunfall auf dem Brauereigelände: Feuerwehren üben gemeinsam 

  • Gerti Reichl
    vonGerti Reichl
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Ein Chemieunfall auf dem Brauereigelände Kreuzstraße. Die Feuerwehren Dürnbach und Tegernsee rücken aus. Am Montagabend wurde der Ernstfall geprobt.

Gmund - Montagabend auf dem Gelände des Herzoglichen Brauhauses an der Kreuzstraße: Aus einem beschädigten Transportbehälter tritt hoch aggressive Natronlauge aus. Die beiden Feuerwehren Dürnbach und Tegernsee werden alarmiert und rücken aus. Mit entsprechender Schutzausrüstung müssen sie den leck geschlagenen Behälter abdichten und die ausgetretene Flüssigkeit binden, so dass keine Umweltschäden entstehen. Zudem muss ein verletzter Staplerfahrer geborgen und versorgt werden. 

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Zum Glück war dieser Einsatz kein Ernstfall, sondern nur Übung, ausgerichtet von der Feuerwehr Dürnbach. 32 Dürnbacher Feuerwehrler und 16 Einsatzkräfte aus Tegernsee waren unter dem Kommando des Dürnbacher Kommandanten Franz Huber dabei. 

Übung auf dem Brauereigelände: Gerätschaften im Test

Huber und sein Tegernseer Kollege Wolfgang Winkler zeigen sich mit dem Ergebnis der überörtlichen Zusammenarbeit sehr zufrieden. „Erstmals haben wir gemeinsam einen Chemieunfall simuliert“, berichtet Franz Huber. 

Besonders wichtig sei für die beiden Wehren gewesen, dass die Einsatzkräfte Gelegenheit hatten, sich mit den Gerätschaften und Einsatzmöglichkeiten des jeweils anderen vertraut zu machen.

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