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Auszählung am 25. Februar: Sollte bei zwei Kandidaten ein bisschen leichter werden.

Entscheidung für Bürgermeister fällt am Sonntag, 11. März 

Was die Gmunder zur Stichwahl wissen müssen

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Alfons Besel (FWG) oder Franz von Preysing (CSU)? Am Sonntag, 11. März, fällt die Entscheidung, wer neuer Bürgermeister in Gmund wird. Das müssen die Wählerinnen und Wähler jetzt wissen.

Gmund – Am Sonntag, 11. März, müssen die 4957 stimmberechtigten Gmunder Wähler erneut ran: Weil bei der Wahl am Sonntag keiner der Kandidaten auf Anhieb die absolute Mehrheit erreichte, fällt in der Stichwahl die Entscheidung, wer der neue Bürgermeister von Gmund wird: Alfons Besel (FWG), der insgesamt 1346 Stimmen (43,59 Prozent) erhielt, oder Franz von Preysing (CSU), der mit 1326 Stimmen (42,94 Prozent) nur um 20 Stimmen hinter Besel lag. Am Montagfrüh hat der Wahlausschuss unter Vorsitz von Gemeinde-Geschäftsleiter Florian Ruml das Ergebnis dann auch amtlich bestätigt.

Das müssen die Gmunder für die Stichwahl jetzt wissen: 

Die Stimmabgabe ist wieder zwischen 8 und 18 Uhr in den drei Stimmbezirken – Turnhalle an der Grundschule, Aula der Grundschule und ehemaliges Rathaus Dürnbach – möglich. 

Wer Briefwahlunterlagen für den 25. Februar beantragt hatte, erhält diese automatisch für den 11. März zugesandt. Wer erstmals per Briefwahl abstimmen möchte, kann die Unterlagen bis Freitag, 9. März, 15 Uhr, bei der Gemeinde anfordern. Bei nachgewiesener plötzlicher Krankheit auch noch bis zum Wahltag, 15 Uhr. 

Alle Infos und Links und Geschichten zu Kandidaten und allen Ereignissen rund um die Wahl finden Sie in unserer großen Überblicksgeschichte.

Stimmberechtigt ist, wer auch schon im ersten Wahlgang stimmberechtigt war und sofern er das Stimmrecht nicht verloren hat.

Gewählt ist, wer die meisten Stimmen hat. Sollten beide Kandidaten exakt gleich viele Stimmen erhalten, dann entscheidet laut Gemeinde-Landkreis-Wahlgesetz (Artikel 46, Absatz 3, Satz 3) übrigens das Los. 

Es bleibt spannend. Auch bezüglich der Frage, ob am 11. März die Wahlbeteiligung höher ist. Sie lag im ersten Wahlgang nur bei 62,34 Prozent.

gr

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