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So wird der „Gasthof Herzog Maximilian in Bayern“ nach seiner Fertigstellung künftig aussehen.

Künftiger Gasthof Herzog Maximilian

Werbung am Maximilian: Gmund macht Ausnahme

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Der künftige Gasthof Maximilian wird eine Augenweide für Gmund, das wird allmählich klar. Jetzt hat die Gemeinde auch die Werbung genehmigt. Sie macht dafür sogar eine Ausnahme.

Gmund Jetzt geht es Schlag auf Schlag beim Gasthof Maximilian in Gmund: Das Geheimnis um die neuen Wirtsleute im Gasthof Maximilian ist gelüftet, Martina und Alois Gartenleitner, die früheren Betreiber des Gasthofs Terofal in Schliersee haben den Pachtvertrag unterzeichnet. Zudem nähert sich die aufwändige Sanierung allmählich dem Endspurt, auch wenn das denkmalgeschützte Haus derzeit noch in Planen und ein Baugerüst gepackt ist. „Wir gehen von der Eröffnung im ersten Quartal des nächsten Jahres aus“, sagte Bürgermeister Georg von Preysing (CSU), als es bei der Sitzung des Ortsplanungsausschusses um einen Antrag des Brauhauses Tegernsee zur Anbringung von Werbeanlagen ging. 

Zwei Holzschilder nach altem Vorbild, mit aufgemalten Schriftzügen, sollen künftig die Fassade zieren: Ein 9,50 mal 1,10 Meter großes Schild an der Seite zur Tegernseer Straße sowie ein 7 mal 1,10 Meter großes Schild, sichtbar vom Osterberg. An der südlichen Fassade soll der Schriftzug „Gasthof Herzog Maximilian“ aufgemalt sein. Laut Bauamtsleiterin Christine Wild sollen die Schilder angeleuchtet werden. Ein geschmiedeter Ausleger nach altem Vorbild soll zudem an einem Hauseck angebracht werden.

Für das Anbringen der Werbeanlagen ist allerdings eine Sondergenehmigung nötig, denn die Gmunder Werbeanlagensatzung lässt nur eine Werbeanlage pro Haus zu. „Bei Rewe haben wir aber auch vier genehmigt“, sagte die Bauamtsleiterin. Das Gremium, das eine visualisierte Ansicht von der künftigen Fassade präsentiert bekam, war komplett mit der beantragten Werbung und einer Ausnahme von der Satzung einverstanden.

gr

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