Bruder des Attentäters bestätigt: „Salman war Mitglied des IS“

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Ein geräumiges Toiletten-Häuschen steht der Öffentlichkeit - und somit auch den Campern - auf dem Gmunder Volksfestplatz zur Verfügung. Dass es sich hier gut übernachten lässt, hat sich in der Wohnmobil-Szene offenbar herumgesprochen.

Gemeinderat will am Dienstag Entscheidung treffen

Wohnmobile am Volksfestplatz - ja oder nein?

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Gmund - Sollen auch künftig Wohnmobilisten auf dem Volksfestplatz campieren dürfen - oder nicht? Mit dieser Frage befasst sich am Dienstag der Gmunder Gemeinderat. Und das nicht zum ersten Mal.

Schon im Oktober vergangenen Jahres hatten die Gmunder Gemeinderäte das Für und Wider eines Wohnmobil-Stellplatzes am Gmunder Volksfestplatz diskutiert, konnten sich aber zu keiner Entscheidung durchringen.

Bisher sind die Wohnmobile auf dem Gmunder Volksfestplatz geduldet. Doch offenbar werden sie immer mehr – und so wächst auch der Druck auf die Gemeinde. „Es gibt Klagen von Anwohnern“, erklärt Gemeinde-Geschäftsleiter Florian Ruml auf Nachfrage unserer Zeitung. Denn mit der Schar der Camper nimmt offensichtlich auch die Lärmbelastung zu. „Die Gemeinde muss nun eine Entscheidung treffen, wie sie weiter vorgeht“, sagt Ruml.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten: das Parken für Wohnmobile einschränken, die Camper komplett ausschließen oder gleich offizielle Standplätze für die mobilen Urlaubsdomizile schaffen. „Die müsste man aber eventuell begrenzen“, meint der Rathaus-Geschäftsleiter. Sollte sich das Gremium für feste Stellplätze entscheiden, könnte auch gleich eine Wasser- und Stromversorgung eingerichtet werden. Ein öffentliches Toiletten-Häuschen gibt es ja bereits.

Ob es tatsächlich soweit kommt, ist allerdings fraglich. Schon im vergangenen Jahr hatten etliche Gemeinderäte Bedenken geäußert. Vor allem wegen der Belastung für die Nachbarn.

Und noch ein weiteres Volksfestplatz-Thema wird den Gemeinderat am Dienstag beschäftigen. Er soll darüber entscheiden, wie es mit den Flohmärkten weitergeht, die regelmäßig auf dem Gelände stattfinden. Auch über das bunte Treiben gab’s Beschwerden seitens der Anwohner.

Schließlich stehen noch ein Zuschussantrag der Wasserwacht für den Neubau des Bootssteges in Seeglas und die Änderung der Gebührensatzung für die Kindertages-Einrichtungen auf der Tagesordnung. Konkret geht es bei letzterem Punkt um die Anpassung der Kosten für das Mittagessen im Kindergarten und im Hort. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Rathaus.

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