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Volksfest Gmund: Die Gemeinde hofft auf eine Neuauflage.

Gemeinde und Festwirt ziehen Bilanz

Volksfest Gmund: Was läuft da falsch?

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Gmund - Wie geht's weiter mit dem Gmunder Volksfest? Die Gemeinde hofft auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Festwirt und bittet Bevölkerung um Verbesserungsvorschläge.

Zehn Tage Gmunder Volksfest - fast zehn Tage Regen. Die Besucher kamen nicht so zahlreich, wie sich das der Festwirt erhofft hatte. Daher war die Bilanz des Festwirts Christian Fahrenschon bereits durchwachsen ausgefallen. Die Frage steht im Raum: Wirft Fahrenschon nach drei Jahren Gmund das Handtuch? 

Am Montagabend trafen sich nun Bürgermeister Georg von Preysing und die Wirtefamilie, um das Fest gemeinsam aufzuarbeiten. Ergebnis: Die Gemeinde hofft auf eine weitere Zusammenarbeit mit Fahrenschon. Deshalb wurde vereinbart, dass sowohl Gemeinderat als auch Wirtefamilie über verbesserte Rahmenbedingungen und weitere Anreize nachdenken werden. Im August, so heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, werde man sich zusammensetzen und festlegen, wie das Volksfest 2017 und darüber hinaus durchgeführt wird. Dabei solle auch diskutiert werden, ob das Volksfest wieder über einen Zeitraum von zehn Tagen oder nur noch fünf oder sechs Tage lang stattfinden soll. 

Festwirt und Gemeinde rufen daher die Bevölkerung auf, ihre Anregungen und Vorschläge mitzuteilen, wie das Volksfest noch attraktiver und besser werden kann. 

Lob für gutes Essen

Unterm Strich, so die Bilanz, sei der Festwirt trotz des wieder sehr schlechten Wetters mit dem Umsatz einigermaßen zufrieden gewesen, Christian Fahrenschon hätte sich aber dennoch mehr erwartet. Unter der nassen Witterung hätten besonders die Betreiber der Fahrgeschäfte und der Schaustellerbetriebe gelitten. 

Doch es gab auch Lob: vor allem für die hervorragende Küche des Festwirts, was sich sehr positiv auf den Umsatz der Speisen ausgewirkt habe. Von den Anwohnern sei besonders positiv aufgenommen worden, dass Christian Fahrenschon mit allen persönlich gesprochen und um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen während des Festes gebeten habe. Preysing betont: Er und weitere Gemeindevertreter seien sehr zufrieden mit dem Festwirt. Daher freue er sich auf eine weitere Zusammenarbeit.

gr

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