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Der Rechtsanwalt Peter Horst (r.) mischte sich bei der Nominierungsversammlung der Gmunder SPD unter die Besucher. Ihm werden Ambitionen aufs Bürgermeisteramt nachgesagt.

Peter Horst hegt offenbar Ambitionen

Im Rathaus kennt man ihn ja schon: Mischt Horst die Bürgermeisterwahl auf?

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Drei Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Gmund sind schon bekannt. Doch es könnte noch ein vierter Name ins Spiel kommen: Peter Horst will die Wahl möglicherweise aufmischen.

Gmund - Nachdem die Wahl zum Bürgermeister-Kandidaten gelaufen war, bekamen die Mitglieder der Gmunder SPD bei ihrer Nominierungsversammlung im Gasthof Köck noch unerwarteten Besuch. Der Rechtsanwalt Peter Horst, bekannt geworden durch Rechtsstreitigkeiten wegen seiner Villa in Dürnbach, mischte sich unter die Versammlungs-Teilnehmer. Nur ein interessierter Zuhörer? Oder doch ein möglicher Konkurrent im Kampf ums Gmunder Bürgermeisteramt?

Horst, der in seiner Heimatgemeinde bislang politisch nicht in Erscheinung getreten ist, werden entsprechende Ambitionen nachgesagt. Doch was ist dran an den Gerüchten? Horst lässt auf Nachfrage der Tegernseer Zeitung zwar offen, ob er tatsächlich gerne als parteiloser Bürgermeisterkandidat antreten würde. Sagt aber auch: „Man kann nicht immer nur meckern, sondern muss auch was tun.“

Die Hürde, ohne Partei oder Gruppierung im Rücken zu einer Bürgermeisterwahl anzutreten, sei allerdings „wahnsinnig hoch“, erklärt der Rechtsanwalt. Horst bräuchte 120 Personen, die seine Kandidatur per Unterschrift unterstützen. „Es ist noch nichts spruchreif“, betont der Gmunder. Bekanntlich liegt Horst seit Jahren mit der Gemeinde wegen Umbauten an seinem Anwesen in Dürnbach im Clinch.

gab

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