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Auch die Wasserwacht war an der groß angelegten Suche am Gmunder Seeufer beteiligt.

Auch ein Hubschrauber im Einsatz

Zeugen vernehmen Hilferufe aus Schilfbereich: Große Vermisstensuche am Tegernsee-Ufer

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Am Tegernsee-Ufer in Gmund lief am Donnerstag eine groß angelegte Vermisstensuche. Eine Waakirchnerin hatte Hilferufe gehört und einen Notruf abgesetzt.

Update vom Donnerstag, 14. November, 14.49 Uhr: Die Suchaktion im Gmunder Uferbereich wurde laut Polizei gegen 13.45 Uhr eingestellt. Sie blieb ohne Ergebnis. Der Bereich und die angrenzenden Grundstücke sowie die Seepromenade wurden durch Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Wasserwacht abgesucht. Darüber hinaus waren ein Polizeihubschrauber und die Schnelleinsatzgruppen aus Bad Tölz und Bad Aibling eingebunden.

Wie die Polizei jetzt berichtet, hatte den Notruf eine 56-jährige Frau aus Waakirchen abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte sie Hilferufe aus dem Schilfbereich zwischen dem Ausgang des Tegernsees und dem Strandbad Kaltenbrunnn vernommen.

Ursprünglicher Artikel vom Donnerstag, 14. November, 14.01 Uhr:   

Gmund - Im Schilfbereich zwischen Mangfall-Auslauf und dem Strandbad in Kaltenbrunn hatten Zeugen am Donnerstag in den Mittagsstunden angeblich Hilferufe vernommen. Sie alarmierten die Polizei, woraufhin eine groß angelegte Vermisstensuche eingeleitet wurde. Daran beteiligt war zunächst auch ein Hubschrauber, der die Gegend aus der Luft absuchte. Wie Andreas Loeffler von der Polizei Bad Wiessee auf Nachfrage erklärt, blieb die Suche bislang aber ohne Ergebnis.

Lesen Sie hier: Vermisstensuche am Tegernsee: Die beiden Schwimmer sind gefunden - wohlbehalten

Neben der Polizei sind bei der Suchaktion auch Kräfte der Wasserwacht und der Feuerwehr Gmund im Einsatz. Sowohl auf dem Tegernsee als auch an Land wurde die Gegend bereits durchforstet. Aktuell sind noch Helfer unterwegs, die den Bereich zu Fuß durchkämmen.

Wir berichten noch.

gab

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