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Hat zu wenig Unterschriften und einen fehlerhaften Wahlvorschlag: Peter Horst.

Bürgermeisterwahl in Gmund

Viel zu wenig Unterstützer und einige Fehler: Horst darf nicht kandidieren

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Er wollte als Überraschungskandidat die Bürgermeisterwahl aufmischen. Doch die Gmunder wollten das nicht. Und nicht nur das: Der Wahlvorschlag von Rechtsanwalt Peter Horst ist fehlerhaft.

Gmund - Nur 14 Personen haben auf der Liste unterzeichnet, das ist aber nicht ausschlaggebend: Der Wahlvorschlag für Peter Horst weist drei weitere gravierende Mängel auf, so dass der Wahlausschuss der Gemeinde Gmund, der gerade im Rathaus öffentlich getagt hat, den Vorschlag für Peter Horst für ungültig erklärt hat. Die Grünen-Vertreterin Laura Wagner enthielt sich der Stimme.

Peter Horst hatte im Vorfeld Gemeinde und sogar den Landrat mit seiner möglichen Kandidatur aufgeschreckt.

Doch die Reihe seiner Unterstützer scheint mehr als begrenzt.

Alle drei anderen Vorschläge zur Bürgermeisterwahl sind gültig und werden bei der Wahl am 25. Februar auf der Stimmzettel stehen: Franz von Preysing (CSU), Johann Schmid (SPD) und Alfons Besel (FWG). Horst, selbst Rechtsanwalt, kann nun Beschwerde bei der Regierung von Oberbayern einlegen, die dann die von der Gemrinde Gmund festgestellten Mängel prüft.

gr

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