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Zum vierten Mal in Folge hatten Claudia und Christian Fahrenschon (im Hintergrund Bürgermeister Georg von Preysing) heuer das Gmunder Volksfest organisiert. Mit dem Verlauf sind sie zufrieden, genaue Zahlen liegen allerdings noch nicht vor.

Erste Bilanz der Festwirts-Familie fällt positiv aus

Gmunder Volksfest: Diesmal kamen auch die Jungen

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Ein Volksfest im Schnelldurchlauf gab‘s heuer in Gmund: Nur ganze fünf Tage dauerte die Traditionsveranstaltung. Mit dem Verlauf ist die Festwirts-Familie Fahrenschon aber offenbar zufrieden.

Gmund – Das Gmunder Volksfest 2017 ist gelaufen, die Wirtsfamilie Fahrenschon bereits zur nächsten Veranstaltung weitergezogen – dem Frühlingsfest in Großkarolinenfeld. Da bleibt nicht viel Zeit, um abzurechnen. Eine erste Bilanz zum Volksfest am Tegernsee fällt aber durchaus positiv aus.

„Wir sind zufrieden“, sagt Festwirtin Claudia Fahrenschon auf Nachfrage. Vor allem die Tatsache, dass sich heuer erstmals auch viele junge Besucher im Festzelt blicken ließen, freut die Rosenheimerin. Hier hätten sich die längeren Öffnungszeiten bemerkbar gemacht. An immerhin drei Tagen durfte im Festzelt bis 23 Uhr gefeiert werden. Das komme dem veränderten Ausgehverhalten der jungen Leute entgegen, glaubt Fahrenschon. Zudem gab’s aufgrund des frühen Termins heuer noch keine Konkurrenz durch andere Veranstaltungen wie Vereins- oder Waldfeste.

Dass der frühe Termin und die kurze Dauer des Volksfestes, das heuer nur an fünf Tagen stattfand, ein Modell für die Zukunft sein könnte, hatte Bürgermeister Georg von Preysing (CSU) schon direkt nach Ende des Volksfestes erklärt. Und die Festwirtin sieht’s offenbar ähnlich. „Das Gmunder Volksfest ist stetig auf dem Vormarsch, von Jahr zu Jahr ist es besser geworden“, sagt Claudia Fahrenschon. Und dieser positive Trend habe sich auch heuer fortgesetzt.

Ob ihre Familie das Fest auch im kommenden Jahr wieder veranstalten wird – dann zum fünften Mal in Folge – lässt die Wirtin aber noch offen. „Dazu müssen erst einmal die Zahlen komplett vorliegen“, sagt sie. Bürgermeister Preysing ist sich da seiner Sache schon sicherer. Auch Sicht der Gemeinde gebe es keinen Grund, den Vertrag mit der Familie Fahrenschon zu kündigen, meinte er.

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