Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Gedränge an der Bar: Bis in die Nacht wurde beim Waldfest des FC Real Kreuth gefeiert.
Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.
Waldfest, FC Real Kreuth, Leonhardstoanahof
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Tracht, Musi, Schmankerl und natürlich kühles Bier: Die Zutaten beim Waldfest des FC Real Kreuth passten auch heuer perfekt. Und das Wetter spielte auch noch mit.

„Wir hatten sehr vernünftige Besucher“

Waldfest-Auftakt: Trotz Sperrstunde kein Ärger

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Insgesamt gut 8500 Gäste aus Nah und Fern strömten am Freitag- und Samstagabend zum Waldfest des FC Real Kreuth am Leonhardstoanahof. Ärger wegen der Sperrstunde gab es keinen.

Kreuth – Rappelvoll aber nicht überfüllt: „Einfach bärig war’s“, schwärmt Max Breunig, Vorsitzender des FC Real Kreuth, über das Waldfest des Vereins. 3500 Besucher strömten am Freitagabend auf den Festplatz am Leonhardstoanahof, am Samstag waren es gut 5000. „Man hat sich aber schon noch gut durch die Gänge bewegen können“, meint Breunig. Unschöne Zwischenfälle habe es seines Wissens nicht gegeben, und auch die Zusammenarbeit mit der Polizei habe super geklappt. Die bestätigt den friedlichen Ablauf des ersten Waldfests im Tal. Bis auf ein paar „kleinere Streitereien“ sei nichts passiert. 

Auch mit der heuer wieder eingeführten Sperrstunde haben sich die Gäste laut Breunig arrangiert. „Ich war anfangs auch kein Freund davon, aber es ist gut über die Bühne gegangen“, meint der Vorsitzende. Als um 2 Uhr die Musik ausgeschaltet wurde, hätten die 700 Besucher noch ein letztes Getränk bestellt und dann friedlich den Heimweg angetreten. Mit einer Lautsprecherdurchsage wiesen die Organisatoren auf den Shuttle-Bus der RVO hin. Der sei zwar kleiner gewesen als zuerst gedacht, zu einem Gerangel um die Plätze sei es aber nicht gekommen, sagt Breunig. „Wir hatten sehr vernünftige Besucher.“

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