Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte
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Schwer beschädigt waren die beiden Autos nach dem Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte.
Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte
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Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte
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Schwer beschädigt waren die beiden Autos nach dem Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte.
Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte
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Schwer beschädigt waren die beiden Autos nach dem Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte.
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Schwer beschädigt waren die beiden Autos nach dem Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte.
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Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte
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Schwer beschädigt waren die beiden Autos nach dem Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte.

Feuerwehr Kreuth leistet Erste Hilfe

Zwei Verletzte nach Frontalcrash in Glashütte - Rettungsdienst im Stau

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Als Ersthelfer waren die Kreuther Feuerwehrler bei einem schweren Unfall am Samstag in Glashütte gefordert. Und das länger als erwartet: Der Rettungswagen steckte im Verkehrschaos.

Kreuth - Mit Erster Hilfe kennen sich die Kreuther Feuerwehrler aus. Immer häufiger sind sie mit der Erstversorgung verletzter Personen beschäftigt. „Öfter als mit dem Löschen von Bränden“, sagt Kommandant Thomas Wolf. Ein besonders krasses Beispiel war der schwere Verkehrsunfall am frühen Samstagnachmittag bei Glashütte. Weil der Rettungswagen aus Rottach-Egern schon anderweitig im Einsatz war, musste die Besatzung aus Moosrain einspringen. Doch die hatte mit dem Verkehrschaos im Tegernseer Tal zu kämpfen. Um die Verletzten kümmerte sich derweil die Feuerwehr. 

Der Alarm ging gegen 13.30 Uhr ein. Frontalzusammenstoß auf der B307 bei Glashütte. Zwei Autos waren in einer Kurve ineinandergekracht. Wie die Polizeiinspektion Bad Wiessee berichtet, war eine 36-jährige Kreutherin in Richtung Österreich unterwegs. Eine 60-jährige Düsseldorferin kam ihr entgegen. Aus noch ungeklärter Ursache stießen die beiden Fahrzeuge auf der Fahrbahnmitte zusammen. 

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Die Kreuther Truppe war als erstes am Unfallort. Schon anhand der Wracks erkannten die freiwilligen Helfer, wie heftig der Aufprall gewesen sein muss. Die Verletzungen der beiden Frauen am Steuer bestätigten die Vermutung. Die Feuerwehrler begannen sofort mit der Erstversorgung. Aus Sicherheitsgründen betreuten sie eine der Verletzten im Auto. „Wir hatten ja nichts, wo wir sie hinlegen hätten können“, schildert Wolf. 

Denn der Rettungsdienst ließ auf sich warten. Schuld waren, mal wieder, die Verkehrsprobleme im Tegernseer Tal. Der Ausflugs- und Urlaubsverkehr sei nicht außergewöhnlich, durch die zahlreichen Baustellen sei es in diesem Sommer aber besonders schlimm, bestätigt BRK-Rettungsdienstleiterin Michaela Götschl. „Leider kommt es dadurch immer wieder zu Verzögerungen.“ Die Integrierte Leitstelle in Rosenheim wähle den Wagen mit dem schnellsten Anfahrtsweg anhand einer automatischen Berechnung aus. Vollsperrungen von Straßen würden dabei zwar einberechnet, Baustellen oder Staus aber nicht. Hier sei die Erfahrung und Ortskenntnis der Einsatzkräfte gefragt - und auch die Kooperation der Autofahrer. Ähnlich wie auf der Autobahn lasse diese aber oft zu wünschen übrig.

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Die erste Unterstützung, die die 43 Kreuther Feuerwehrler erhielten, kam aus der Luft: ein Helikopter aus Kufstein mit einem Notarzt an Bord. Kurz darauf trafen dann auch ein Hubschrauber vom Klinikum Harlaching, der ersehnte Rettungswagen aus Moosrain und noch ein weiterer aus Lenggries ein. Willy Dörder, Leiter der Rettungswache in Moosrain, schätzt, dass seine Leute nach circa 20 Minuten am Unfallort waren. Das sei für den langen Anfahrtsweg eigentlich keine große Verzögerung. 

Die beiden Autofahrerinnen wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus geflogen. Die Kreutherin mit schweren Verletzungen nach Kufstein, die Düsseldorferin mit leichteren Blessuren nach Großhadern. Den Sachschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf jeweils 8000 bis 10.000 Euro.

Nach zweieinhalb Stunden war der Einsatz auch für die Feuerwehr Kreuth beendet. Der Kommandant ist stolz auf seine Truppe. „Das ist super gut gelaufen“, lobt Wolf. „Wir können uns auf unsere Leute verlassen.“ Das kommt nicht von ungefähr. In intensiven Trainings bereiten sich die Retter regelmäßig auf ihre Erste Hilfe-Aufgaben vor. Und die, weiß Wolf, werden in Zukunft nicht weniger.

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