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Das Kutschenmuseum eröffnet mit neuem Konzept.

Neues Konzept mit Café und erweiterten Öffnungszeiten

Kutschenmuseum soll raus aus dem Minus

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Rottach-Egern - Das Rottacher Kutschenmuseum hat zuletzt ein Minus von 70.000 Euro  in die Kasse gerissen. Das Café und erweiterte Öffnungszeiten sollen jetzt helfen.

Ein Defizit von 70 000 Euro jährlich hat das Kutschenmuseum zuletzt verursacht. Für die Gemeinde eine unerfreuliche Situation, die sich mit einer Neuausrichtung des Museums künftig ändern soll. So wird Josef Bogner junior im April sein Café Gäuwagerl in den Räumlichkeiten eröffnen. 

Neben Gebäck wird es dort auch kleine Gerichte geben. „Wir haben Herrn Bogner einen Pachtvertrag über zehn Jahre gegeben“, erklärte Rathaus-Chef Christian Köck bei der Bürgerversammlung. Der Pachtvertrag beinhaltet auch den angrenzenden Minigolfplatz, den künftig ebenfalls die Bogners betreiben werden. Und auch sonst soll sichrund um das Kutschenmuseum einiges tun. Unter anderem erhält es einen neuen Namen. 

„Wir haben dort ja nicht nur rossarische Exponate, sondern zum Beispiel auch jagdliche“, sagte Köck. Ab sofort nennt sich die Einrichtung deshalb „Museum im Gsotthaber Hof“. Und auch einen Untertitel hat es bekommen: „Bäuerliches Brauchtum in Rottach-Egern“. Im Übrigen müssen die Besucher mit Wiedereröffung des Museums im Mai auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Eintritt beträgt künftig drei statt bisher zwei Euro. Kinder und Gäste mit Tal-Card bleiben weiterhin frei. Und auch die Öffnungszeiten sind neu: Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr – ohne Ruhetag

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