+
Das Gebäude wird gerade aufwändig saniert

Abschleppkran muss anrücken

Kran stürzt auf denkmalgeschütztes Haus

Tegernsee - Ein zwölf Tonnen schwerer Baukran ist am Dienstagmittag kurz nach 13 Uhr in den denkmalgeschützten, ehemaligen Bayerischen Hof in Tegernsee gekracht.

Tegernsee: Kran stürzt auf Haus

Das Gebäude liegt direkt an der vielbefahrenen Bundesstraße, doch zum Glück kam niemand zu Schaden. Das Gebäude wird gerade aufwändig saniert, zehn Luxus-Eigentumswohnungen sind am Entstehen. Warum der Kran umknickte, der nur wenige Meter vom Tegernsee entfernt auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand, ist noch nicht geklärt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er überladen war.

Der Kranunfall hatte unangenehme Folgen für die Autofahrer: Die Feuerwehr musste die Bundesstraße zwischen Gmund und Rottach-Egern für mehrere Stunden sperren. Ein noch größerer Abschlepp-Kran musste den Baukran über das beschädigte Dach hieven und abbauen.

Kran stürzt um: Bilder vom Einsatzort

Tegernsee: Kran stürzt auf Haus

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Gorbatschows Villa steht zum Verkauf - Das soll sie kosten
Zehn Jahre lang verbrachte die Familie Gorbatschow viel Zeit in ihrem Hubertus Schlössl in Rottach-Egern. Jetzt will sie sich von ihrem Domizil am Tegernsee trennen.
Gorbatschows Villa steht zum Verkauf - Das soll sie kosten
Abschied von Simon Adlbert: Ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Heimat
Simon Adlbert, leidenschaftlicher Landwirt, Rinderzüchter, Almbauer und Trachtler, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Rottach-Egern nimmt Abschied.
Abschied von Simon Adlbert: Ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Heimat
Tegernseer Bahnhofstraße: Tauziehen um Tempo 30
Tempo 30 in der Bahnhofstraße: Die Forderung danach sorgte im Tegernseer Bauausschuss für Debatten. In einer Sache aber ist man sich einig: Die Stadt soll Tempo-Sünder …
Tegernseer Bahnhofstraße: Tauziehen um Tempo 30
Geplatzte Kooperation kostet 80 Arbeitsplätze
Es ist das Ende einer langen Zusammenarbeit in Louisenthal und das Aus für 80 Arbeitsplätze: Ab dem Sommer wird es an dem Standort keine Kartenproduktion mehr geben. …
Geplatzte Kooperation kostet 80 Arbeitsplätze

Kommentare