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Beatrice Egli am Tegernsee. Wir haben die Schlagersängerin interviewt.

Video-Interview mit Schlagersängerin

Am Tegernsee: Beatrice Egli über Heimat und Helene Fischer

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Rottach-Egern - Jung, blond, sexy: Beatrice Egli (27), Schlagersängerin und DSDS-Gewinnerin, ist momentan extrem gefragt. Am Mittwoch war sie zu Besuch am Tegernsee. Wir haben mit ihr über Heimat, den See und Helene Fischer gesprochen. 

Jung, blond, sexy: Um Beatrice Egli (27), Schweizer Schlagersängerin und Gewinnerin der zehnten Staffel der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, reißen sich die TV-Sender. Am Mittwoch hatte sie für das ZDF (Mona Lisa, Samstag, 9. April, 18 Uhr) in der Fährhütte 14 einen Dreh und stand auch unserer Zeitung für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Video: Beatrice Egli im Interview

Frau Egli, schade, dass die Sonne nicht scheint, oder?

Beatrice Egli: Egal, es ist wunderschön hier am Tegernsee. Und das gibt’s doch sehr selten, dass Orte auch ohne Sonne sehr schön aussehen.

Wie kam’s zu diesem Dreh hier?

Egli: Am Sonntag hab ich meine Sendung im ZDF, ’Ein Frühlingstag in Venedig’, und so kam’s im Vorfeld zum Dreh für ’Mona Lisa’. Weil ich es liebe am Wasser zu sein, wurde mir dieser Ort hier empfohlen. Und ich muss sagen: Ich hab jetzt ein Plätzchen gefunden, wo ich auch meine Freizeit verbringen könnte. 

Fühlen Sie sich hier an ihre Heimat erinnert?

Egli: Ich fühle mich wirklich wie daheim. Diese Idylle, das Wasser, das ich so sehr liebe, das Bodenständige – alles fühlt sich sehr heimisch an. Auch durch das Gefühl, wie es sich hier leben lässt.

Gibt’s Beatrice Egli anschließend auch ein paar Stunden privat am Tegernsee?

Egli: Es geht sofort weiter. Ich bin grad mit Carmen Nebel auf Tour, bin täglich in einer neuen Stadt unterwegs, und gleichzeitig warten ganz viele auf mein neues Album.

Kann’s trotzdem sein, dass Sie mal wieder hierher zurückkommen?

Egli: Das kann gut sein, vielleicht privat mit meiner Familie oder für einen Video-Dreh. Das ist alles möglich, weil’s mir hier sehr gut gefällt.

Am Freitag erscheint Ihr neues Album „Kick im Augenblick“. Eine Kampfansage an Helene Fischer?

Egli: Ach nee, nee, also nee! (lacht) Wir kämpfen eh nicht. Für gute Musik ist immer Platz. Es gibt inzwischen viele tolle Schlagersänger, und ich liebe die deutsche Sprache generell, sie ist momentan am boomen. Ich kaufe mir selbst jede CD und freue mich über jeden, der dazu kommt und deutsch singt. Kampfansage? Also nee, das klingt schon so bös. Wir sehen uns ganz oft und verstehen uns sehr gut.

Ist dieser Dreh auch ein Teil Ihrer Promotion für die neue CD?

Egli: Klar, denn die CD ist mein neues Baby. Anderthalb Jahre haben wir intensiv daran gearbeitet. Und sie in den Händen zu halten, fühlt sich gut an.

Und jetzt lassen Sie sich noch verwöhnen hier in der Fährhütte?

Egli: Ich bin jetzt schon rundum verwöhnt worden, allein schon mit der schönen Aussicht hier.

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