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Rund ums Pferd und bäuerliches Brauchtum drehen sich die Ausstellungsstücke im Museum i Gsotthaber Hof. Auch das dortige Café Gäuwagerl ist inzwischen fertig.

Saisonauftakt am Gsotthaber Hof

Museum startet in eine neue Zukunft

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Rottach-Egern - Das Kutschenmuseum in Rottach-Egern wurde umgebaut - und hat auch einen neuen Namen bekommen. Am nächsten Samstag öffnet es wieder seine Pforten, inklusive Café.

Am Samstag, 7. Mai, wird das einstige Kutschenmuseum in Rottach-Egern nach einem Umbau unter neuem Namen wieder eröffnen: Dann können die Besucher im „Museum im Gsotthaber Hof“ bäuerliches Brauchtum erleben. Außerdem gibt es dort ab sofort die Möglichkeit zu einer gemütlichen Einkehr. Die Familie Bogner hat dieser Tage in dem Museum ihr Café Gäuwagerl eröffnet.

„Mit viel Liebe zum Detail haben wir, zusammen mit der Gemeinde Rottach-Egern und unseren Mitarbeitern, ein Café nach alten Vorbildern geschaffen, heißt es auf der Homepage. Da die geplante Backstube, die im neuen Zotzn entstehen soll, noch nicht zur Verfügung steht, könne der Café-Betrieb vorerst allerdings nur eingeschränkt stattfinden.

Geöffnet ist täglich von 11 bis 18 Uhr, außer Donnerstag (Ruhetag). Wenn dies ein Feiertag ist, hat das Café auch an diesem Tag geöffnet.

Mit dem Betriebsbeginn der Gastronomie ist auch der gemeindliche Minigolfplatz am Gsotthaber Hof in die Spielsaison gestartet. Zum Saisonauftakt laden die Betreiber, ebenfalls die Familie Bogner, alle Erstkommunion-Kinder sowie Jugendliche, die Firmung oder Konfirmation feierten, zum einmaligen kostenlosen Spiel ein. Auskünfte erteilen die Mitarbeiter des Café Gäuwagerl, wo es auch das Zubehör für den Golfplatz gibt.

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