Polizeikontrolle eskaliert: Mann liefert sich Verfolgungsjagd mit Beamten

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Der Bolzplatz bleibt für junge Kicker reserviert, auch wenn er nicht so stark frequentiert ist. Auf das Hundeverbot weist die Gemeinde jetzt mit einem Schild hin.

Gemeinderat Rottach-Egern lehnt Antrag ab

Hundeverbot auf dem Bolzplatz bleibt bestehen

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Das Hundeverbot auf dem Bolzplatz in der Haslau  bleibt bestehen. Den Anwohner-Antrag, das Verbot aufzuheben, lehnte der Rottacher Gemeinderat ab 

Rottach-EgernDer Bolzplatz in der Haslau bleibt für Hunde verboten. „Der Platz ist für Kinder reserviert, und das soll so bleiben“, machte Stellvertretender Bürgermeister Josef Lang (CSU) im Rottacher Gemeinderat klar. Das sahen auch seine Kollegen am Ratstisch so. Der Antrag einer Anwohnerin, das Verbot aufzuheben, stieß auf einhellige Ablehnung.

Damit dürfte ein Anwohner-Zwist geklärt sein. Wie Geschäftsleiter Gerhard Hofmann berichtet, war die Situation wohl einige Zeit nicht eindeutig. Dabei gilt das Hundeverbot auf dem mit zwei Fußballtoren bestückten Gelände eigentlich schon seit 2005. Damals war der lang gestreckte Bolzplatz noch sehr beliebt bei der Jugend und eifrig genutzt. Doch die Freude an dem Platz ließ nach. „Er war dann halt nicht mehr so stark frequentiert“, erklärt Hofmann. Und nachdem kein Schild auf das Hundeverbot hinwies, ließ mancher Hundebesitzer seinen Vierbeiner auf der freien Wiese laufen. Das wiederum gefiel anderen Anwohnern nicht, die sich auch wegen der Hinterlassenschaften bei der Gemeinde beschwerten. Die reagierte und stellte vor etwa zwei Monaten ein Schild auf, das klar macht: Hunde haben auf dem Platz nichts zu suchen.

Jakob Appoltshauser (SPD) regte an, vielleicht ein Stück der Wiese abzutrennen. als Hundetoilette. Dafür sah Lang keine Notwendigkeit: Rund um die Haslau gebe es genügend Möglichkeiten, Hunde auszuführen.  

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