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Im Kutschenmuseum eröffnet auch das neuen Cafe Gäuwagerl.

Nach großem Umbau

Kutschenmuseum und Café Gäuwagerl: Bald geht's los

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Rottach-Egern - Schon bald hat das Warten ein Ende: Das Kutschenmuseum im Gsotthaberhof in Rottach-Egern wird wiedereröffnet. Und auch das nagelnaue Café Gäuwagerl öffnet dann seine Türen.

Am Samstag, 7. Mai, soll das Kutschenmuseum im Gsotthaberhof in Rottach-Egern nach größerem Umbau wiedereröffnen. Die Sammlung ausgedienter Wägen, Kutschen und Schlitten ist seit August 2015 nicht zugänglich, weil sich das Gebäude einer großen Veränderung unterzieht. Wie berichtet, entsteht im Erdgeschoß das Café Gäuwagerl, das künftig von Josef Bogner junior betrieben wird. „Den Betrieb im Café werden wir wohl schon ein paar Tage vor der Museumseröffnung aufnehmen“, kündigt Josef Bogner senior an, „allerdings nicht mit einer großen Eröffnungszeremonie, sondern ganz langsam.“ 

50 Plätze wird es innen für die Gäste geben, ebenso viele draußen. Tagsüber soll es neben Gebäck auch kleine Gerichte geben. Bogner hat sogar eine eigene Backstube eingerichtet. Das Café dient künftig als Vorhof zum Museum. Über ein Drehkreuz, an dem die Besucher einen kleinen Obolus entrichten, gelangt man von dort in den Ausstellungsbereich. 

Wie sich dieser künftig gestaltet, ist noch offen. Auch sei laut Bogner noch nicht klar, was mit den Ausstellungsstücken passiert, die wegen den Umbaus keinen Platz mehr haben. „Der Arbeitskreis wird sich darüber noch Gedanken machen“, sagt Bogner. Es pressiert, denn am 7. Mai sollen sich die Türen öffnen. „Und augenblicklich“, so Bogner, „sind die Bauarbeiten noch in vollem Gang.“

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