News-Ticker: Terror in Barcelona - Fahrer soll erst 17 gewesen sein

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Feierliche Einweihung: Monsignore Walter Waldschütz (l.) erbat Gottes Segen für den Bauhof. Bürgermeister Christian Köck (r.) erläuterte die Notwendigkeit des Neubaus.

Ein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen

Der modernste Bauhof im Tal

Es ist vollbracht: Nach gerade mal zehn Monaten Bauzeit wurde der Rottacher Bauhof eröffnet. Der neue Gebäudekomplex ist 2500 Quadratmeter groß.

Rottach-Egern Obwohl sich Rottachs Bürgermeister Christian Köck nach seinem schweren Rad-Unfall mit anschließender Operation nach wie vor im Krankenstand befindet, ließ er sich bei der lang ersehnten Eröffnung des neuen Bauhofs nicht vertreten. Nicht nur am Bau Beteiligte folgten der Einladung der Gemeinde, sondern auch Vertreter der Nachbargemeinden wie beispielsweise Josef Bierschneider für Kreuth und Kurt Sareiter als derzeit Zweiter Bürgermeister in Bad Wiessee.

„Der alte Bauhof war nach über 50 Jahren in die Jahre gekommen, und der Platzbedarf wuchs“, stellte Köck unmissverständlich fest. Neben Architekt Herbert Wagenpfeil und Bauleiter Matthias Walch, galt der Dank des Gemeindechefs auch dem Gemeinde-Baustatiker Stefan Staudinger, ebenso Tobias Maurer vom Bauhof, die sich sachlich fundiert eingebracht hatten. Nach nur zehn Monaten Bauzeit (wir haben berichtet) konnte nun am Johannitag der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden, wozu Monsignore Pfarrer Walter Waldschütz den Segen Gottes erbat. Viel Verständnis hätten die Anlieger für die Bauarbeiten aufgebracht, wofür sich Köck sehr bedankte. „Der Grund war, dass wir den den Bürgern von Rottach-Egern einen zeitgemäßen Service bieten wollten“, so der Bürgermeister. Besonders knifflig waren die Spreng- und Erdarbeiten am 1. März 2016, als rund 2400 Kubikmeter Fels gesprengt wurden. Die Verwirklichung des sportlichen Zeitfensters sei eine Herkulesaufgabe der beteiligten Fachfirmen gewesen.

Aktuell sind 24 Menschen im Rottacher Bauhof beschäftigt, davon zwei Frauen im gärtnerischen Bereich. Eine liebevoll geschaffene „Wohlfühloase“ auf der großen Terrasse , angrenzend an die Sozialräume samt Küche, vermittelt Anerkennung der Mitarbeiter-Leistung. Begeistert vom gelungenen Werk zeigten sich neben den geladenen Gästen aber auch die Bürger beim anschließenden „Tag der offenen Tür“. Peter Blümer sorgte für das leibliche Wohl aller Gäste nach einer ausgiebigen Führung durch den rund 2500 Quadratmeter großen Gebäudekomplex. 

iv

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