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Der Tegernsee: Wer hier Erbschaftssteuer zahlen muss, wird stark zur Kasse gebeten.

Intitiatoren ziehen wieder eine Zwischenbilanz

Erbschaftssteuer-Petition: Schon 4100 Unterstützer

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Die Online-Petition „Schluss mit ungerechter Erbschaftssteuer“ macht Fortschritte: Schon 4100 Unterstützer haben unterzeichnet.

Rottach-Egern - Die Online-Petition „Schluss mit ungerechter Erbschaftssteuer", die am Tegernsee gestartet wurde, hat die stolze Anzahl von 4100 Petitionsunterzeichnern überschritten. Das haben die Initiatoren Andreas Niedermaier und Josef Bogner jetzt bekannt gegeben. 

Das darin angesprochene Problem, „Erbschaftssteuer nach aktuellem Bodenrichtwert" sei damit bereits von vielen Bürgerinnen und Bürgern erkannt worden, so Niedermaier und Bogner, aber scheinbar noch nicht vom Großteil der Besitzer von Privateigentum als mögliches künftiges Problem erkannt. 

Gerade Ballungsgebiete wie München oder ein Großteil des bayrischen Oberlandes sei und werde in Zukunft stark davon betroffen sein.

Im April war die Tausender-Hürde geknackt worden.

Die Initiatoren freuen sich über das große Medienecho, weil dadurch vielen Bürgern die Augen über das Thema Erbschaftssteuer nach Bodenrichtwert geöffnet werde. 

Wer noch im Internet die Petition „Schluss mit ungerechter Erbschaftssteuer" unterzeichnen möchte, hat noch bis Freitag, 22. Juni, dazu Gelegenheit. 24.000 Stimmen sind für ein Quorum nötig. Die Abstimmung ist möglich unter: 

www.openpetition.de/petition/online/schluss-mit-ungerechter-erbschaftssteuer

gr

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