BMW rauscht in die roten Zahlen - Verlust schlimmer als befürchtet

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Prachtvoll blüht der Tulpenbaum, den Gerda Schätz (l.) und Claudia Büchler bewundern. Er steht im Garten des Gästehauses Maier zum Bitscher. 

Im Gästehaus Maier zum Bitscher 

Seltener Tulpenbaum steht in prächtiger Blüte

Im Gästehaus Maier zum Bitscher in Rottach-Egern zieht zurzeit ein seltenes Gewächs die Blicke der Gäste auf sich: ein blühender Tulpenbaum.

Rottach-Egern– Auch Gerda Schätz und Claudia Büchler, die seit 50 und 35 Jahren nach Rottach kommen, freuen sich an der Pracht des Baumes. Renate Schmid, die das Gästehaus betreibt, erzählt, dass ihr Großvater den Tulpenbaum vor mehr als 55 Jahren gepflanzt habe. Der Baum habe aber zu dessen Lebzeiten nie geblüht, weshalb der Großvater meinte, er sei über den Tisch gezogen worden. Ein Gast habe später jedoch die Art erkannt, weil er auf der Blumeninsel Mainau auch einen Tulpenbaum gesehen hatte.

Der Baum wurde vor 55 Jahren gepflanzt - und blüht seit 15 Jahren jedes Jahr

Seit etwa 15 Jahren zeigt sich der Laubbaum nun auch jährlich von seiner schönsten Seite und bildet gelbliche Blüten, die eben an Tulpen erinnern.

„Meine Kinder haben in der Schule Referate über den Baum gehalten, weil er hier so selten ist“, erzählt Schmid. Der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde Mitte des 17. Jahrhunderts nach Europa gebracht. In den USA wird er für Möbel sowie als Bauholz und Rohstoff für Papier genutzt. Er gehört zur Familie der Magnoliengewächse.

In Deutschland steht eines der größten Exemplare im botanischen Garten von Marburg. Der Tulpenbaum dort ist knapp 40 Meter hoch. 

cmh

Lesen Sie auch: Dank Spender: Gemeinde Rottach-Egern pflanzt Blühwiese

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