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Paraglider am Tegernsee

Ausnahmegenehmigung erteilt

Trotz Flugverbot: Gleitschirme beim Seefest

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Beim Rottacher Seefest dürfen die Gleitschirmflieger trotz eines Flugverbots abheben. Es wurde wegen eines EU-Ministertreffens in Innsbruck erlassen. Doch fürs Seefest wurde nun eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

++++ Aktualisiert  ++++

Für das Rottacher Seefest hat das Luftfahramt Süd eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Von 16 Uhr bis Sonnenuntergang dürfen am Donnerstag Gleitschirme vom Wallberg abheben. Damit kann das Spektakel wie geplant über die Bühne gehen.

++++ Ursprünglicher Artikel  ++++

 

Weil sich EU-Minister in Innsbruck treffen, gilt in weitem Umkreis ein Flugverbot für den 12. und 13. Juli. Zwischen Donnerstag, 12. Juli, 7 Uhr, und Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, ist jeglicher Sichtflug verboten. Damit müssen auch Gleitschirme und Drachen am Boden bleiben.

Damit entfallen die Gleitschirmflüge vom Wallberg zur Point, die zum Rottacher Seefest am Donnerstag hätten stattfinden sollen. Das bunte Spektakel in der Luft gehörte zu den besonderen Attraktionen des Seefests.

Der Drachen- und Gleitschirmfliegerclub Tegernseer Tal weist auf seiner Homepage alle Mitglieder darauf hin, das Verbot zu beachten. „Bitte unternehmt im eigenen Interesse an den beiden Tagen keine Flüge im Tegernseer Tal, die Behörden und überwachenden Organe (Hubschrauberstaffel Bayern) verstehen bei Verstößen absolut keinen Spaß“, heißt es dort.

  

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