+
Soll erhöht werden: die Mauer an der Einfahrt zum Hotel Das Tegernsee.

Hotel stockt auf

Bauausschuss erlaubt höhere Mauer für Das Tegernsee 

  • schließen

Tegernsee – Die Steinmauer mit dem Schriftzug des Hotels Das Tegernsee steht schon lange an der Zufahrt und in der markanten Kurve der Neureuthstraße. Doch das Hotel will mehr.

Weil parkende Autos aber den Schriftzug verdecken, soll die Mauer jetzt erhöht werden. Ein entsprechender Antrag der Obelisk Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH lag dem Tegernseer Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss zur jüngsten Sitzung vor.

Um 65 Zentimeter auf dann 2,38 Meter soll die Mauer aufgestockt werden, erklärte Bauamtsleiterin Bettina Koch den Mitgliedern des Ausschusses. Damit würde sich nicht nur die Situation für das Hotel verbessern. Auch die Sicht auf die Tiefgaragen-Einfahrt des Hotels würde damit verdeckt werden. Martina Niggl-Fisser (Bürgerliste) wollte sicherstellen, dass die Erhöhung mit der städtischen Gestaltungssatzung vereinbar ist. Koch bejahte dies. Andernfalls, fügte Bürgermeister Johannes Hagn (CSU) hinzu, sei er sogar zu einer Ausnahme bereit: „Es handelt sich um ein wichtiges Hotel für Tegernsee.“ Auf die Einführung eines Halteverbots werde man verzichten, weil die Parkplätze vor der Mauer gerne genutzt würden, wenn es an der Neureuthstraße eng werde.

Die Erhöhung der Mauer wurde vom Ausschuss einstimmig befürwortet.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

E-Werk warnt: Diese Rechnung dürfen Sie auf keinen Fall bezahlen
Eine Ararat Technic Company verschickt Rechnungen für Arbeiten an Stromzählern. 89,59 Euro sollen gezahlt werden. Doch laut E-Werk hat es diese Leistung nie gegeben.
E-Werk warnt: Diese Rechnung dürfen Sie auf keinen Fall bezahlen
Das hier sind die besten Abiturienten im Landkreis
Jeweils sechs Schüler der Gymnasien Miesbach und Tegernsee haben ihr Abitur mit Glanz und Gloria abgeschlossen und einen Notenschnitt von 1,0 bis 1,4 erreicht.
Das hier sind die besten Abiturienten im Landkreis
Kämmerer Georg Glasl geht in den Ruhestand
Er war 47 Jahre im Dienst der Gemeinde Gmund, seit 1981 als Kämmerer. Jetzt hat für Georg Glas ein neuer Lebensabschnitt begonnen: So verabschiedete er sich vom …
Kämmerer Georg Glasl geht in den Ruhestand
SPD warnt vor Szenario: Agatharied wird an Investoren verkauft
Immer mehr Kommunal-Politiker betonen vehement: Das Kreiskrankenhaus muss in kommunaler Hand bleiben und darf nicht verkauft werden. Zuletzt auch die SPD bei ihrer …
SPD warnt vor Szenario: Agatharied wird an Investoren verkauft

Kommentare