Die besten Zitate des Jahres 2016 aus dem Landkreis Miesbach
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Gmunds Bürgermeister Georg von Preysing sprach dies bei der Bürgerversammlung seiner Gemeinde. Das Foto zeigt ihn beim großen Tag der Blasmusik, der 2016 erstmals auf Gut Kaltenbrunn stattfand.
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Die besten Zitate des Jahres 2016 aus Politik, Gesellschaft und unserer Zeitung.
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Diese Sprüche sollte Sie kennen

Die besten Zitate des Jahres 2016

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Wer braucht Trump, Merkel und die Lombardis, wenn es Preysing, Pongratz und viele Prominente und Nicht-Prominente in direkter Nachbarschaft gibt, die mit super Sprüchen aufwarten. Eine Sammlung zum Jahreswechsel. 

Der Jahreswechsel ist die Zeit des Rückblicks. Er bietet Gelegenheit zur Retrospektive auf Leistungen, Ereignisse und Emotionen. Dazu gehört auch das gesprochene Wort. Wir haben die besten Sprüche und Zitate aus einem Jahr Lokalberichterstattung auf M erkur.de gesammelt. Einfach runterscrollen. Die besten Sprüche gibt‘s oben zum Durchklicken. Viel Spaß!

„Bildung verleiht Flügel.“

Markus Gamperling, stellvertretender Schulleiter am Gymnasium Miesbach, über den Pegasus.

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„Das stößt bei mir auf wenig Resonanz.“

Holzkirchens BürgermeisterOlaf von Löwis (CSU) hält wenig von einer Baumschutzverordnung.

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„Erstens war Ostern, und dann war ja auch noch Fasching.“

Bürgermeister Sepp Hartl auf die Frage, warum er keine Sondersitzung zur Umgehungsstraßenplanung einberufen hat.

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„Kaum auszudenken, wenn damals Bayern zu Habsburg gekommen wäre und heute das größte Bundesland Österreichs wäre.“

Sixtus Lampl, Autor kunstgeschichtlicher Veröffentlichungen und Betreiber des Schlossverlags Valley, über die Zeit nach dem Tod des letzten Wittelsbachers Kurfürsten Max III. Joseph 1777.

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„Früher hat einheimisch bedeutet: zwischen Kirchbichl und Valepp. Heute heißt das: zwischen Hammerfest und Heraklion. “

Schliersees Gemeinderat Bernd Mayer-Hubner über die Unwägbarkeiten von Einheimischenmodellen bei der EU-Gesetzgebung.

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„Ich habe hier niemandem versprochen, dass es einfach ist.“

Stadtplaner Otto Kurz bei der Wohnbaukonferenz in Miesbach.

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„Ich bin auf Krawall gebürstet.“

Rolf Neresheimer vor der Sondersitzung des Wiesseer Gemeinderats zum Neubau des Badehauses.

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„Ich sag’ nicht, dass wir es schaffen. Aber wenn wir uns kein Ziel setzen, schaffen wir es nie.“

Der Schlierseer Gemeinderat Florian Zeindl (CSU) über den Wunsch nach einer Kindergarten-Eröffnung im September 2017.

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„Man kann eben nicht sagen: Dieser Radfahrer ist schuld daran, dass jenes Birkhuhn vom Baum gefallen ist.“

Gebietsbetreuer Marco Müller über die Belastung der Natur durch Erholungssuchende.

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„Wer glaubt, dass jeder, der sich einen Rollladenkasten an die Wand schrauben will, im Rathaus nachfragt, der träumt nachts von Weißwürsten.“

Miesbachs Bürgermeisterin Ingrid Pongratz über die städtische Gestaltungssatzung.

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„Momentan machen wir Musik für Leute mit Rollator.“

Bernhard Krahl-Urban, Manager der Wiesseer Kurmusik, der konsequent am Programmangebot des Orchesters feilen will.

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„Wir brauchen keinen Beschluss. Wir verständigen uns einvernehmlich.“

Miesbachs Zweiter Bürgermeister Paul Fertl (SPD) als Sitzungsleiter im Bauausschuss.

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„Hühner sind bessere Theaterspieler als Gänse. Für Mehlwürmer tun die alles.“

Erika Heindl, die das Ponytheater am Scheckenhof in Finsterwald leitet.

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„Sie sind ein Macher, ein bisschen eitel, harmonisch und familiär.“

Charakterforscher Walter Rotter zum Schlierseer Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer.

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„Tracht trägt man, weil man einfach gut darin ausschaut.“

Heimatpfleger Beni Eisenburg aus Gmund bei der Präsentation der Schlierseer Weste.

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„Der Schwan ist bei der CSU. Der wollte wahrscheinlich nach Wildbad Kreuth.“

LBV-Kreisvorsitzender Gerhard Kinshofer scherzhaft über den seltenen Vogel am Tegernsee.

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„Wir sind halt der kleine Bruder von Schliersee und Tegernsee.“

AK-Vorsitzender Sepp Obermaier über die touristische Reichweite der Kräuterregion Leitzachtal.

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„Ewigkeit ist dann, wenn der Gasthof Zur Post hergerichtet wird.“

So erklärt man Schlierseer Kindern am besten den Begriff Ewigkeit, schlagen die Well-Brüder vor.

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„An den Grußworten merkt man, wie sehr ihr uns mögt.“

Kreisbäuerin Katharina Klaus, nachdem Wolfgang Rzehak, Klaus Thurnhuber und Alexander Radwan die Landfrauen begrüßt hatten.

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„Theoretisch kannst du in der Unterhose fahren.“

Ein Motorradfahrer am Sudelfeld, der den Fokus der Polizei auf technische Mängel kritisiert.

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„Der Wagen hat den Hausfrauentest schon bestanden.“

Josef Lechner, dessen Frau oft und gern mit dem E-Mobil fährt.

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„Sie haben sechs Jahre tapfer gekämpft.“

Verwaltungsrichterin Cornelia Dürig-Friedl zu Kläger Wolfgang Huber aus Miesbach, der sein Baumhaus beseitigen muss.

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„Ich halt’ zum Franz.“

Ursula Bommer (DS) im Gemeinderat Schliersee bei der gegenseitigen Rüge von Michael Dürr (PWG) und Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer (CSU).

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„Irre, der Aufwand, gell?“

Kerstin Bradtke, Gmunder Rewe-Markt-Leiterin, über den neuen Laden.

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„Es bleibt bei unserem roten Adler.“

Haushams Kämmerer Martin Reisberger bei der Vorstellung des Haushalts. Dazu zeigte er per Beamer einen Pleitegeier und Haushams Gemeindewappen (Adler).

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„Man kann sehen, was aus einem Ministranten, der bei der Einweihung dieser Kirche dabei war, werden kann.“

Weihbischof Bischof über Bürgermeister Hans Schönauer, der 1966 das Rauchfass getragen hat.

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„Schließlich sind wir Öko-Kaffeeregion.“

Irschenbergs Bürgermeister Hans Schönauer, der Öko-Modellregion-Managerin Marika Kinshofer im Gemeinderat einen Kaffee der ortsansässigen Rösterei überreichte.

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„Schad, dass da Schönauer Hans ned da is. Der daad jetzt an Witz erzähln.“

Landrat Wolfgang Rzehak in der vierminütigen Sitzungspause zwischen Werk- und Kreisausschuss.

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„Wenn ich erzählt hätte, Tomaten wachsen auf dem Baum, hätten sie das glatt geglaubt.“

Rektor Bernhard Wolf über das Gartenprojekt von Valleys Grundschule.

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„Es soll nicht hinter jedem Baum ein Schneewittchen hervorspringen.“

Dagmar Kloo zum Kräuter-Weg in Fischbachau.

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„Wir können uns einen Landkreis leisten, der uns 23 Prozent seiner Kreisumlage verdankt, obwohl wir nur knapp 18 Prozent der Einwohner haben.“

Gemeinderat Christoph Schmid (CSU) ist froh, dass Holzkirchen finanziell gut aufgestellt ist.

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„Schön wäre es, wenn Vantex auch den See mitbringt.“

Haushams Bürgermeister Jens Zangenfeind zum erhofften Umzug des Maschinenentwicklers Vantex von Schliersee nach Hausham.

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„Den Gemeinderat Holzkirchen würde ich als zivilisierte Runde betrachten.“

CSU-Fraktionsvorsitzender Christoph Schmid zu den Umgangsformen.

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„Bei uns fehlt’s am Doing.“

Miesbachs Vizebürgermeister Paul Fertl (SPD) beklagt im Stadtentwicklungsausschuss auf Deutsch-Englisch die fehlende Tatkraft.

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„Wir schreien oft nach Gutachten, denen wir dann glauben oder auch nicht. Die Leute erwarten aber schon, dass wir da herin auch mal Entscheidungen treffen.“

Florian Zeindl, Sprecher der CSU-Fraktion im Schlierseer Gemeinderat, bei der Diskussion zur Ansiedlung der Firma Sixtus.

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„Freibier ist das mit Abstand beste Bier der ganzen Welt.“

Brauer Anton Lechermann vom König-Ludwig-Brauhaus Holzkirchen.

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„Ein Problem ist der Alkohol. Da haben sich einige Flüchtlinge schon sehr integriert.“

Holzkirchens Polizeichef Johann Brandhuber in seinem Kreistagsbericht.

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„Ich bin nicht der Freund des ADAC, weil der ADAC der Freund des Gaspedals ist.“

Miesbachs Vize-Bürgermeister Paul Fertl (SPD).

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„Auch die Warngauer haben eine Ortsmitte, habe ich mir sagen lassen, Klaus.“

Holzkirchens BürgermeisterOlaf von Löwis scherzt in Richtung Warngaus Rathauschef Klaus Turnhuber.

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„Wenn mein Sohn zu Besuch kommt, schaltet er sofort sein Hörgerät ab.“

Quirin Huber, Anwohner bei Föching, über den Lärm an der Autobahn.

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„Wenn ich alle Tätigkeiten zusammenzähle, müsste ich 262 Jahre alt sein.“

Josef Gast (73) bei seiner Ernennung zum Waakirchner Ehrenbürger.

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„Ich will lieber am Berg sterben als im Bett.“

Urlauberin Anne Lemke (94), die gern allein in den Tegernseer Bergen wandert.

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